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3 Weltreligione,1 Gott?

Hallo,
ein Freund und ich waren in ein Konflikt verwickelt,indem mein Freund meinte,dass alle drei Weltreligione(Islam,Christentum,Judentum) einen unterschiedlichen Gott haben.

Also:

Christentum = Gott
Islam = Allah
Judentum = Jehovah

Ich bin der meinung,dass alle drei Religione,den gleichen Gott haben,nur das in den heiligen Büchern,unterschiedliche Namen stehen.


Jetzt würde mich mal eure Meinung zum Thema wissen :>

/discus

LG
 

Theokrat

Gast
Alle Drei ? Es sind Fünf Weltreligionen.
Und stell deine Frage doch lieber in nem anderem Forum oder dem Kirchenkreis, denn hier gibt es genug aufgeschlossene Leute die...nun ja, wie sage ich das ohne dich vllt. zu verletzen... aufgeschlossen sind und wissen, dass es keinen Gott gibt o_O

Aber nichts desto trotz eine gewagte Theorie, wo doch Glaubenskriege gegen Ungläubige mehrfach bewiesen haben, dass die Minderheit deine Ansicht teilt. o_O
 
Alle Drei ? Es sind Fünf Weltreligionen.
Und stell deine Frage doch lieber in nem anderem Forum oder dem Kirchenkreis, denn hier gibt es genug aufgeschlossene Leute die...nun ja, wie sage ich das ohne dich vllt. zu verletzen... aufgeschlossen sind und wissen, dass es keinen Gott gibt o_O

Aber nichts desto trotz eine gewagte Theorie, wo doch Glaubenskriege gegen Ungläubige mehrfach bewiesen haben, dass die Minderheit deine Ansicht teilt. o_O
was hast aufgeschlossen?
sind etwa alle religiösen menschen unaufgeschlossen/naiv/dumm?
klaeine Frage:
was war, bevor es die Erde gab?
klar, die Galaxie und den Urknall
aber wie ist die Galaxie entstanden?
 

Theokrat

Gast
was hast aufgeschlossen?
sind etwa alle religiösen menschen unaufgeschlossen/naiv/dumm?
klaeine Frage:
was war, bevor es die Erde gab?
klar, die Galaxie und den Urknall
aber wie ist die Galaxie entstanden?
Die Anfänge der Galaxien und ihre Entstehungsgeschichte liegen noch weitgehend im Dunkeln. Entsprechend haben die Theorien zur Entstehung von Galaxien immer noch hochgradig spekulativen Charakter; als sicher gilt lediglich, dass deren Bildung ihren Ursprung in kleinen Schwankungen der Materieverteilung im frühen Universum haben muss. Die Problematik liegt großteils darin begründet, dass die Kosmologie bis heute noch nicht in der Lage ist, eindeutige Aussagen über die Eigenschaften dieser Schwankungen wie Amplitude, räumliche Ausdehnung, Drehimpuls, etc. zu machen.

Für unsere Betrachtungen wollen wir daher die notwendigen Inhomogenitäten als sicher vorhanden ansehen und ihren Ursprung außer Acht lassen. Was die übrigen Eigenschaften angeht, müssen wir uns darauf verlassen, dass numerische Simulationen in der Lage sind, plausible Werte für die Anfangsbedingungen zu liefern. Eine etwas ausführlichere Diskussion dieser Thematik findet man in den Artikeln von Rees und Silk (1970) und von Lake (1992). Letzterer geht darüber hinaus auch ausführlich auf numerische Simulationen zur Galaxienbildung ein. Der Übersichtsartikel von Jones (1976) behandelt vor allem die Bildung von Schwankungen und ihre weitere Entwicklung in großer Ausführlichkeit. Der Artikel ist in weiten Bereichen äußerst theoretisch gehalten, in der Einleitung wird jedoch die Entwicklung dieses Forschungsgebietes seit Beginn unseres Jahrhunderts inklusive vieler Hinweise auf Originalarbeiten und Übersichtsartikel nachgezeichnet.

Ein etwas dichteres Raumgebiet expandiert aufgrund seiner "überschüssigen" Eigengravitation langsamer als die Umgebung. Beginnen wir also mit beliebigen, kleinen Dichteschwankungen, die einer ansonsten homogenen Dichteverteilung im frühen Universum überlagert sind. Aufgrund der durch die höhere Dichte etwas stärkeren Gravitation in ihrem Inneren expandieren diese Raumregionen langsamer als der Rest des umgebenden Universums. Gleichzeitig stürzt zusätzlich von außen Materie in diese Gebiete hinein. Verzögerte Expansion und Materieanlagerung erhöhen den Dichtekontrast schließlich so weit, dass die Expansionsbewegung zum Stillstand kommt und sich zu einer Kollapsbewegung umkehrt. Während des Kollapses muss die Gaswolke, um sich stabilisieren zu können, in irgendeiner Form Energie an die Umgebung abgeben, man spricht von dissipieren. Dies geschieht durch inelastische Stöße der Wasserstoffatome, die zu angeregten Zuständen und beim Zurückfallen in den Grundzustand zur Emission elektromagnetischer Strahlung führen. Der ganze Vorgang wird radiative cooling oder Strahlungskühlung genannt.

Am effizientesten läuft dieser Vorgang in dichten, nicht zu heißen Gaswolken ab, da mit zunehmender Dichte die Stoßwahrscheinlichkeit der Teilchen steigt. Ist die Temperatur zu hoch, so liegt ein Plasma vor, d.h. die Elektronen sind nicht mehr an die Atomkerne gebunden, sondern bewegen sich frei. In diesem Fall gibt es natürlich auch keine atomaren Anregungszustände mehr, also auch keine Strahlungskühlung. Der Kollaps schreitet so weit fort, bis sich ein Gleichgewicht zwischen Gravitationskraft und innerem Druck der Gaswolke einstellt. Galaxien sind offenbar die größten Objekte, die schnell genug Energie dissipieren, um auf diese Weise dicht genug für die Sternentstehung zu werden. Dies legt nahe, dass die anfänglichen Gaswolken im Laufe der Zeit einen Fragmentierungsprozess durchmachen, sich also in kleinere Teilwolken aufspalten. Auch aus Stabilitätsgründen erscheint eine solche Aufspaltung notwendig. Zu welchem Zeitpunkt die Aufspaltung stattfindet ist zurzeit noch strittig, es mehren sich jedoch Anzeichen, dass dies erst zu einem ziemlich späten Zeitpunkt der Kontraktionsphase der Fall ist.

Kommen wir noch einmal zurück auf die anfänglichen Dichteschwankungen. Bis jetzt haben wir noch nichts über deren Skalen erfahren. Sind die Größen der Schwankungen gleichmäßig verteilt, oder gibt es bestimmte bevorzugte Skalen? Numerische Rechnungen, die, ausgehend von einem gegebenen Schwankungsspektrum, über die Kollapsphase die Verteilung der Galaxien im Universum darstellen sollen, zeigen bei skalenfreien Störungen eine deutlich bessere Übereinstimmung mit der Realität, als Rechnungen mit bevorzugten Skalen. Man darf somit annehmen, dass auch die Dichteschwankungen in unserem Universum zu Anfang eine skalenfreie Verteilung hatten.
http://www.raumfahrer.net/astronomie/kosmologie/galaxien_entstehung.shtml

Ach ja, Fundamentalisten sind dumm.
 
Hier gläubige Menschen als unaufgeschlossen/naiv/dumm zu bezeichnen, zeugt nicht gerade von Verständniss (holz)(holz)

Wie theo schon gesagt hat, sind es 5 Weltreligionen... Bald wirds auch die 6. geben, den Ducaismus ;-)
 
Hier gläubige Menschen als unaufgeschlossen/naiv/dumm zu bezeichnen, zeugt nicht gerade von Verständniss (holz)(holz)

Wie theo schon gesagt hat, sind es 5 Weltreligionen... Bald wirds auch die 6. geben, den Ducaismus ;-)
Du meinst Daoismus,oder?^^

Naja in meinen Augen zählen Hindu. und Buddhis. nicht zu den Weltreligione.

Und auch,wenn es 5 gäben soll,handelt es nur um die 3 oben genannte Relis.,da ja buddhiste und hindus.nicht an einen Gott glauben bzw. an mehreren Göttern.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hugo.

Gast
Ich bin der meinung,dass alle drei Religione,den gleichen Gott haben,nur das in den heiligen Büchern,unterschiedliche Namen stehen.
Jo. Allah und Gott sind dabei gar keine Namen, der Name ist Jhwh.

was hast aufgeschlossen?
sind etwa alle religiösen menschen unaufgeschlossen/naiv/dumm?
Ja.

klaeine Frage:
was war, bevor es die Erde gab?
klar, die Galaxie und den Urknall
aber wie ist die Galaxie entstanden?
O_O

Die Entstehung der Erde und der Galaxien und ihrer übergeordneten Strukturen ist kein so großes Geheimnis, von den Anfangsbedingungen mal abgesehen.
Die 08/15-Frage, die man von Religionsfetischsten erwartet, ist: Was war vor dem Urknall? Die Antwort ist: Nichts.

Hier gläubige Menschen als unaufgeschlossen/naiv/dumm zu bezeichnen, zeugt nicht gerade von Verständniss
Mein Verstand sagt mir, dass ich für Hirngespinste wie Gott kein Verständnis haben soll.

Naja in meinen Augen zählen Hindu. und Buddhis. nicht zu den Weltreligione.
Die Annahme eines Gottes zeichnet eine Religion nicht aus - wäre ja auch dumm, es gibt ja keinen. Buddhismus und Hinduismus sind wie alle anderen Religionen Ansammlungen organisierten Nichtwissens und von Lebensverachtung, das qualifiziert den Buddhismus und Hinduismuis als Religion.
 

tankret

Gast
was hast aufgeschlossen?
sind etwa alle religiösen menschen unaufgeschlossen/naiv/dumm?
klaeine Frage:
was war, bevor es die Erde gab?
klar, die Galaxie und den Urknall
aber wie ist die Galaxie entstanden?
und wer hat gott geschaffen? oder hat der sich selbst ausgeschissen?
entweder gabs vor dem urknall nichts oder vor gott. oder andersrum, entweder gibts gott schon ewig, oder das universum.
ich persönlich hänge ja theorie eins an.

@ topic
es liegt ja auf der hand, dass es alles der gleiche ist. erstmal wegen der entstehungsgeschichte und zweitens, wegen der neigung zum massenmord und egoistischem alleinstellungswahn.
da lob ick mir doch die polytheisten, die haben im allgemeinen kein problem mit der integration fremder einflüsse :)
 
Die Annahme eines Gottes zeichnet eine Religion nicht aus - wäre ja auch dumm, es gibt ja keinen. Buddhismus und Hinduismus sind wie alle anderen Religionen Ansammlungen organisierten Nichtwissens und von Lebensverachtung, das qualifiziert den Buddhismus und Hinduismuis als Religion.
Nein,ob eine Religion,eine Weltreligion ist,hat nix mit dem Gott zutun,stimmt,es hat mit der Menge der Anhänger zutun.

Ich zähle eine Religion mit min. 1 Milliarden Anhänger zu einer Weltreli. .

Hier ist das Judentum eine ausnahme,da der Christentum und der Islam ich vielfach auf die Überlieferungen des Judentums beruft.

Und das du nicht an einen Gott glaubst,ist deine sache^^

@tankret: Vor dem Urknall muss es ja einen Schöpfer geben,oder glaubst irgendjemand,dass das Universum aus Zufall entstanden ist?
Meiner Meinung nach,gab es Allah(Gott) schon immer...
 
Zuletzt bearbeitet:

stercus

Gast
Die Entstehung der Erde und der Galaxien und ihrer übergeordneten Strukturen ist kein so großes Geheimnis, von den Anfangsbedingungen mal abgesehen.
Die 08/15-Frage, die man von Religionsfetischsten erwartet, ist: Was war vor dem Urknall? Die Antwort ist: Nichts.
Aus nichts kann nichts entstehen. Ich denke nicht, dass man davon sprechen kann wie alles entstanden ist. Ich denke es war einfach da. Es ist unendlich es hat keinen Anfang und kein Ende.
 

tankret

Gast
@tankret: Vor dem Urknall muss es ja einen Schöpfer geben,oder glaubst du,dass Universum,könnte aus Zufall entstanden sein?
Meiner Meinung nach,gab es Allah(Gott) schon immer...
warum muss es das und was hat der arme kerl die ganzen ewigkeiten so alleine getrieben?
ich kann mir das nichts und die daraus abgeleitete entstehung der "(selbst)schöpfung" besser erklären, als eine wesenheit, die schon immer war und keinen ursprung hat. die ausgangslage ist sogar recht ähnlich, da beide theorien nicht den zustand vor der existenz erklären können. aber für mich ist es nicht schlüssig, warum es unbedingt einen baumeister geben sollte und solange es dafür kein argument gibt, ist der gedanke nicht beachtenswert.

/e
da wir von metaphysischen begriffen wie ewigkeit sprechen, sind auch die möglichen variablen unendlich und irgendwann hat es eben funktioniert, also die sache mit der verschiebung der menge von marterie und antimaterie hin zur marterie (stichwort kosmische hintergrundstrahlung).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Hugo.

Gast
Hier ist das Judentum eine ausnahme,da der Christentum und der Islam ich vielfach auf die Überlieferungen des Judentums beruft.
Also ist die Anhängerzahl doch nicht das Kriterium, es gab ja Ausnahmen.
Ich glaube übrigens, dass Buddhismus und Hinduismus mit den Anhängerzahlen gut mithalten.

Vor dem Urknall muss es ja einen Schöpfer geben,oder glaubst irgendjemand,dass das Universum aus Zufall entstanden ist?
Es braucht keinen Anlass für den Urknall. Kausalität ist erst mit dem Urknall entstanden, der Urknall selbst unterliegt deshalb keiner Kausalität und braucht keine Begründung. Wir können beobachten, dass es ihn gab, das reicht schon. Wenn man irgendeinen Grund für den Urknall sucht, macht man eine unnötige, unbeweisbare Annahme zuviel.

Aus nichts kann nichts entstehen. Ich denke nicht, dass man davon sprechen kann wie alles entstanden ist. Ich denke es war einfach da. Es ist unendlich es hat keinen Anfang und kein Ende.
Der Urknall ist keine haltlose These, sondern eine Theorie, die auf Beobachtungen beruht. Man kann die Strahlung vom Urknall messen und ihn sozusagen beobachten. Die These, das Weltall wäre unendlich, ist hingegen widerlegt. Spekulation und Glauben hilft einem da nicht weiter, das sind wissenschaftliche Fakten.
Ansonsten kann etwas aus Nichts entstehen: Quantenfluktuation. Ist noch nicht bewiesen, gibt aber stichhaltige Hinweise darauf, dass der Energieerhaltungssatz nicht streng gilt, sondern nur über einen unendlichen Zeitraum.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Annahme eines Gottes zeichnet eine Religion nicht aus - wäre ja auch dumm, es gibt ja keinen. Buddhismus und Hinduismus sind wie alle anderen Religionen Ansammlungen organisierten Nichtwissens und von Lebensverachtung, das qualifiziert den Buddhismus und Hinduismuis als Religion.
das hast du schön gesagt!
 

stercus

Gast
Der Urknall ist keine haltlose These, sondern eine Theorie, die auf Beobachtungen beruht. Man kann die Strahlung vom Urknall messen und ihn sozusagen beobachten. Die These, das Weltall wäre unendlich, ist hingegen widerlegt. Spekulation und Glauben hilft einem da nicht weiter, das sind wissenschaftliche Fakten.
Vor dem Urknall kann ja auch was gewesen sein. Das Weltall ist unendlich. Es war immer und wird immer sein.
 

Hugo.

Gast
Vor dem Urknall kann ja auch was gewesen sein.
Es gibt keinen Anhaltspunkt, dass es ein "vor" dem Urknall gab. Zeit, Raum, Energie und Materie sind mit dem Urknall entstanden, das macht ein "vor" dem Urknall vollkommen unsinnig: Wenn es weder Zeit noch Raum gab, gab es auch kein "davor".
Ansonsten: Ja, könnte, aber wir können darüber keine Aussage machen, weil es sich unserer Beobachtung entzieht. Noch ein Grund, warum jede Aussage über ein "vor" dem Urknall vollkommen haltlos ist, ob man die oben genannte Interpretation von "davor" und Zeit teilt oder nicht.

Das Weltall ist unendlich. Es war immer und wird immer sein.
Eben nicht, es hat einen Anfang, den Urknall. Es hat auch ein Ende, entweder einen Big Crunch oder den Wärmetod des Universums, in dem es im thermischen Gleichgewicht steht und gar nichts mehr passiert. Wenn nichts mehr passiert und keine Änderungen mehr stattfinden, wird der Zeitbegriff wieder hinfällig, das Universum hat sein Ende erreicht.

das hast du schön gesagt!
<3
 

tankret

Gast
Vor dem Urknall kann ja auch was gewesen sein. Das Weltall ist unendlich. Es war immer und wird immer sein.
aller wahrscheinlichkeit nach ist es nicht unendlich und es ist nicht sinnvoll von zeit zu sprechen, da zeit eine physikalische größe ist. ausserdem expandiert der raum nachweislich, er muss also einen ursprung und ein "ende" haben.
 
Vor dem Urknall kann ja auch was gewesen sein. Das Weltall ist unendlich. Es war immer und wird immer sein.
es ist endlich... Ich komm grad nicht auf den verflixten Namen, irgendein tübinger Forscher hat da vor zwei, drei Jahren was drüber veröffentlicht... Ums kurz zu machen, das Weltall hat ne beinahe zylinderähnliche Form. -aller wahrschenilichkeit nach, genauso wie der Urknall ist auch dies noch eine Theorie. ;)

Ahja, hugo, wenn du schon von Zeit brabbelst, sollltest du den Begriff hier in diesem Fred auch definieren. Wie verläuft nach deinem Ermessen die "Zeit"?
 
warum muss es das und was der arme kerl die ganzen ewigkeiten so alleine getrieben?
ich kann mir das nichts und die daraus abgeleitete entstehung der "(selbst)schöpfung" besser erklären, als eine wesenheit, die schon immer war und keinen ursprung hat. die ausgangslage ist sogar recht ähnlich, da beide erklärungen nicht den zustand vor der existenz erklären können. aber für mich ist es nicht schlüssig, warum es unbedingt einen baumeister geben sollte und solange es dafür kein argument gibt, ist der gedanke nicht beachtenswert.

/e
da wir von metaphysischen begriffen wie ewigkeit sprechen, sind auch die möglichen variablen unendlich und irgendwann hat es eben funktioniert, also die sache mit der verschiebung der menge von marterie und antimaterie hin zur marterie (stichwort kosmische hintergrundstrahlung).
Warum es muss?
Denkst du etwa,dass das Universum schon immer existiert hat?
Oder wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit,dass wenn es davor nix und niemand gäbe,der so klug wäre all das zu erschaffen,dass die Werte der Welt(bsp. die Werte von Sauerstoff,Wasser,Land,Die weite zur Sonne etc.) genau,diese Zahlen bekommen,bei denen wir Leben können?
Gäbe es ein bisschen mehr Sauerstoff,würden wir durch einen Feuerzeug alle verbrennen.
Gäbe es ein bisschen weniger,würden wir alle ersticken.

Dass beweist doch,dass es einen Gott gäben muss.
btw.ist Gott kein Kerl...

Hugo. schrieb:
Also ist die Anhängerzahl doch nicht das Kriterium, es gab ja Ausnahmen.
Ich glaube übrigens, dass Buddhismus und Hinduismus mit den Anhängerzahlen gut mithalten.
Doch schon,nur ist das Judentum als einzige ausnahme.(ca. 1,5 Mio. Anhänger)

Buddhismus hat je nach Quelle weltweit etwa 230 bis 500 Millionen Anhänger und der Hinduismus 900 Millionen Anhänger.
 

stercus

Gast
Es gibt keinen Anhaltspunkt, dass es ein "vor" dem Urknall gab. Zeit, Raum, Energie und Materie sind mit dem Urknall entstanden, das macht ein "vor" dem Urknall vollkommen unsinnig:
Gibt es einen Anhaltspunkt, dass es davor nichts gab?

aller wahrscheinlichkeit nach ist es nicht unendlich und es ist nicht sinnvoll von zeit zu sprechen, da zeit eine physikalische größe ist. ausserdem expandiert der raum nachweislich, er muss also einen ursprung und ein "ende" haben.
Wie stellst du dir die Grenze vor?
 
Warum es muss?
Denkst du etwa,dass das Universum schon immer existiert hat?
Oder wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit,dass wenn es davor nix und niemand gäbe,der so klug wäre all das zu erschaffen,dass die Werte der Welt(bsp. die Werte von Sauerstoff,Wasser,Land,Die weite zur Sonne etc.) genau,diese Zahlen bekommen,bei denen wir Leben können?
Gäbe es ein bisschen mehr Sauerstoff,würden wir durch einen Feuerzeug alle verbrennen.
Gäbe es ein bisschen weniger,würden wir alle ersticken.

Dass beweist doch,dass es einen Gott gäben muss.
DAS beweist erst einmal gar nichts.
DAS Beweist nur, dass unser Organismus zu anderen Konditionen nicht überlebensfähig wäre^^.

Gäbe es ein klitzekleines bisschen mehr Sauerstof oder ein klitzekleines bisschen weniger, würden auf der Erde eben andere Organismen leben.
Auf anderen Planaten existieren schließelich auch ad definitionem Lebewesen, der Ursuppe der Erde nicht unähnlich.

btw.ist Gott kein Kerl...
Gott ist geschlechtslos, aber wayne^^
Eben nicht, es hat einen Anfang, den Urknall. Es hat auch ein Ende, entweder einen Big Crunch oder den Wärmetod des Universums, in dem es im thermischen Gleichgewicht steht und gar nichts mehr passiert. Wenn nichts mehr passiert und keine Änderungen mehr stattfinden, wird der Zeitbegriff wieder hinfällig, das Universum hat sein Ende erreicht.
Lebt die Katze oder ist sie Tot? ^^
Nur weil wir nicht hingucken, vergeht auch die Zeit. (Zeit=Aneinanderreihung von determinierenden Zuständen? oder Zeit=Abfolge von Ereignissen oder eben Nicht Ereignisen?)
 
Zuletzt bearbeitet: