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Atomkraft - Nein, danke?

M*ICR

Gast
So, ja, ich weis, es gibt schon so einen Thread, allerdings nur im Ü21 Forum und ich möchte eben auch was dazu sagen bzw. anderen die Möglichkeit geben, etwas zu sagen. Trotzdem, wer keine Ahnung hat, bitte Klappe halten ;-)

Also, wie steht ihr zur Atomkraft? Ich werde meine Meinung bzw. Argumente anbringen, wenn ich was von Euch gehört habe ;-) Ist ja ein ganz aktuelles Thema, auch in Hinsicht auf den Klimaschutz, welcher ja viel mit Energie zusammenhängt.


lg
 

uuuuuhster

Gast
ich finde atomkraft eigentlich ganz gut
sie stößt keine abgase aus, nur nen bissl warmes wasser
und in industrieländern auch unbedenklich
auch der transport und die endlagerung sind in den meisten fällen nich wirklich gefährlich
das einzige, was ich daran nicht so gut finde, ist der abbau und der transport von uran, das macht die gute umweltbilanz von atomenergie teilweise wieder zunichte
unfälle können immer passieren, in industrieländern ist die wahrscheinlichkeit aber <1%
 

HankScorpio

Gast
ich bin eigentlich der gleichen Ansicht wie uuuuuhster.
Das einzige Proble, was ich sehe, ist der Atommüll.
 

uuuuuhster

Gast
atomkraft wird in den medien immer so runtergemacht. aber so umweltschädlich ist es nicht. es sollte so lange bleiben, bis es etwas vergleichberes energieerzeugendes und umweltfreundliches gibt. wie kernfusion....
 

Odakim

Gast
Hmmm.... wie die meisten vergesst ihr dass der Abbau, die Anreicherung von Uran und auch die Entsorgung Energie kosten, und da zumeist "klassisches" Öl.

Daher sieht die Schadstoffbilanz nicht mehr ganz so rosig aus.

Die Experten streiten sich um die exakten Zahlen, aber sind sich einig dass es zwischen den Gesamtwerten irgendwo zwischen Kohle und Gas liegt (bei Gas wird ein höherer Anteil Wasser anstelle von CO2 erzeugt).

Ist eine ähnliche Sache wie der sogenannte "Biosprit"

Die dazu notwendigen Öle werden meist in der 3ten Welt billig durch Brandrodung von Urwäldern erzeugt und insgesamt wird dabei mehr CO2 in die Luft gepustet als durch die pseudo-Nachhaltigkeit wieder gebunden wird, sogar mehr als wenn man stattdessen "normalen" Sprit verwenden würde.

Aber das passiert ja weit weg von uns und betrifft uns daher nicht, Hauptsache man kann hier mit dem Label "Öko" und "Bio" die meist nicht denkende Bevölkerung in Sicherheit lullen...

MfG
Odakim
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

M*ICR

Gast
ich finde atomkraft eigentlich ganz gut
sie stößt keine abgase aus, nur nen bissl warmes wasser
und in industrieländern auch unbedenklich
auch der transport und die endlagerung sind in den meisten fällen nich wirklich gefährlich
das einzige, was ich daran nicht so gut finde, ist der abbau und der transport von uran, das macht die gute umweltbilanz von atomenergie teilweise wieder zunichte
unfälle können immer passieren, in industrieländern ist die wahrscheinlichkeit aber <1%
Kann dir zustimmen. Das Risiko für einen GAU ist in Deutschland sehr gering (7 Sicherheitssysteme, die unabhängig voneinander laufen). Jop, aber du hast es angesprochen, die 'gute Umweltbilanz'. Fakt ist, dass mit einem Atomkraftwerkt relativ viel Energie gewonnen werden kann. Die ganzen Kiddies die immer schreien 'Atomkraft ist böösee!! Warum ersetzen wir sie nicht durch erneuerbare Engergien??' kann ich nicht mehr hören^^ Denn es ist eben nicht so einfach, die ganzen Atomkraftwerke zu ersetzen..

Atomkraft?Nein,nein!
Kinder? Nein, nein! --> Bitte draußen bleiben!
 

BO1701

Gast
<1% auf welchen Zeitraum? Denn Irgendwann, egal wann, WIRD es zu einem GAU kommen und wenn es erst in einigen hundert, oder tausend Jahren ist.

Alleine aus diesem Grund bin ich gegen Atomstrom.
Und ein Öl- oder Gaskraftwerk kann nicht hochgehen? Wenn man so denkt braucht man erst gar nicht weiter zu forschen dann holen wir uns alle wieder einen Holzofen in die Küche und machen die Computer aus.
 

aderlass

Gast
Atomkraft - nein danke - und dann?

Was soll die Lücke effektiv füllen zumal der Energiebedarf
auch nicht sinkt?!
Die Chance eines GAU sind in Deutschland ziemlich gering, allerdings
wäre mir neu, dass Strahlung vor einer politischen Grenze halt macht.
Da beginnt auch das Dilemma. Was nützt moderne Technik, wenn gleich
hinter der Grenze ein maroder Meiler steht, wenn an der franz.-dt. Grenze
sich 7 altersschwache Reaktoren befinden...
Deutschland war/ist führend im Bau von Reaktoren und deren Sicherheitstechnik.
Deutsche Spezialisten sind in aller Welt gefragt. Das hob die "Qualität" der "ausländischer" Meiler. Das Vertauen wird allerdings sinken, wenn Deutschland einen kompletten Ausstieg anstrebt... und wieder die Frage: Und dann?

Denn Irgendwann, egal wann, WIRD es zu einem GAU kommen und wenn es erst in einigen hundert, oder tausend Jahren ist.

Alleine aus diesem Grund bin ich gegen Atomstrom.
:rolleyes:
 

uuuuuhster

Gast
Hmmm.... wie die meisten vergesst ihr dass der Abbau, die Anreicherung von Uran und auch die Entsorgung Energie kosten, und da zumeist "klassisches" Öl.

Daher sieht die Schadstoffbilanz nicht mehr ganz so rosig aus.
das is etwas, was ich am atomstrom nich son gut finde
es wurde auch gesagt das es irgendwann zum GAU kommt...unbestritten, aber das passiert nich so bald, und wahrscheinlich schon in 100 Jahren, wenn nich schon früher, kommt die kernfusion. Dann sind Kernkraftwerke nich mehr aktuell.
Bei Kernfusion kann es auch zum GAU kommen. Das radioaktive Material, was da ensteht hat eine recht kurze halbwertszeit und ist daher ungefährlich.....
edit: das mit dem biosprit seh ich (fast) genauso, gute idee, aber die leute ham die umweltbilanz vergessen...und insgesamt fällt die bei biosprit schlechter aus als bei diesel oder benzin
hybrid ist da meiner meinung nach das beste was es momentan gibt...und was sich in nächster zeit durchsetzen wird
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

M*ICR

Gast
Atomkraft - nein danke - und dann?

Was soll die Lücke effektiv füllen zumal der Energiebedarf
auch nicht sinkt?!
Genau, was ich schon gesagt habe ;) Deshalb: word

Die Chance eines GAU sind in Deutschland ziemlich gering, allerdings
wäre mir neu, dass Strahlung vor einer politischen Grenze halt macht.
Da beginnt auch das Dilemma. Was nützt moderne Technik, wenn gleich
hinter der Grenze ein maroder Meiler steht, wenn an der franz.-dt. Grenze
sich 7 altersschwache Reaktoren befinden...

:rolleyes:
Genau das ist es! Allerdings etwas anders wie ich das ganze sehe...
Wenn wir alle Atom-KWs abschalten, müssen wir natürlich mehr Strom importieren...die Franzosen und Tschechen lachen sich einen ab und pflastern weiter die Grenze mit Atom-KWs zu. Und wenn mal so ein Ding in die Luft fliegt, hat wenigstens nicht nur das eigene Land Probleme.
 
Und ein Öl- oder Gaskraftwerk kann nicht hochgehen? Wenn man so denkt braucht man erst gar nicht weiter zu forschen dann holen wir uns alle wieder einen Holzofen in die Küche und machen die Computer aus.
Klar kann jedes andere KW auch in die Luft fliegen. Wüsste aber nicht, dass ein Gaskraftwerk gleich gefährlich ist wie ein A-KW -.-
 

uuuuuhster

Gast
Klar kann jedes andere KW auch in die Luft fliegen. Wüsste aber nicht, dass ein Gaskraftwerk gleich gefährlich ist wie ein A-KW -.-
naja, doch. die sicherheitsvorkehrungen sind bei AKWs halt am höchsten, die wahrscheinlichkeit, das etwas passiert is geringer.-->gaskraftwerk geht eher in die luft.
 

Eknoes

Gast
Dafür mahct das AKW mehr Schaden - Auch über längeren Zeitraum

€:
Zitat von Geolino:
Vor genau 20 Jahren ereignete sich eine der größten Umweltkatastrophen der Geschichte: Das Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine (ehemalige Sowjetunion) explodierte. Große Mengen radioaktiver Strahlung wurden freigesetzt. Mit den Folgen dieses Super-GAUs (ein GAU ist der Größte Anzunehmende Unfall) haben die Menschen in der Region bis heute zu kämpfen.
Wenn nen Gaskraftwerk in die Luft flegt, sterben vllt. während der Explosion (oder ähnlichem) genausoviele Menschen, aber so wirklich viele Nachwirkungen hat das nicht, jedenfalls nicht in der Größe über den Zeitraum...

€²:
Nochn Zitat:
Von der freigesetzten Strahlung waren rund 600.000 Soldaten und Feuerwehrmänner besonders betroffen.
Laut einem UNO-Bericht sind bis 2002 über 2000 Kinder aus der Region an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Das wären erheblich mehr Krebsfälle als in Gebieten ohne hohe Strahlenbelastung.
€³:
Wenn AKWS so sicher sind, wie konnte das vor 3 Jahren passieren?
In Sellafield sind mehr als 80 Tonnen radioaktiver Flüssigkeit ausgelaufen. Neun Monate lang bemerkte niemand das Leck
[...]
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) in Wien hat den Vorfall dagegen als "ernst" beurteilt, was selten vorkommt.
Erst im Februar hatte ein Zeitungsbericht für Aufsehen gesorgt, wonach dreißig Kilogramm Plutonium aus Sellafield verschwunden waren - genug für den Bau von sieben bis acht Atombomben. Die Betreibergesellschaft hatte dies mit "Buchhaltungsproblemen" erklärt.
Ob das wirklich so stimmt... Ich meine, wer gibt schon gerne zu, dass 30 kg Plutonium verschwunden sind? o_O
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

M*ICR

Gast
Man sollte aber auch beachten, wenn ein Gas-KW in die Luft fliegt, das ist nichtmal 1/8 so schlimm wie ein AKW...
 
daher haben AKW's ja auch die extremen Sicherheitsmaßnahmen ;-)

Solang die Akw'S auf nem modernen stand sind und so sicher sind, hab ich kein Problem mit Atomkraft. Gefährlich wird es meiner Meihnung nach, wenn alte Atomkraftwerke noch in Betrieb sind. Das problem ist, dass man nicht jede 10 Jahre nen aktuellen bauen kann, dafür reicht das Geld nicht.
 
naja, doch. die sicherheitsvorkehrungen sind bei AKWs halt am höchsten, die wahrscheinlichkeit, das etwas passiert is geringer.-->gaskraftwerk geht eher in die luft.
Man sollte aber auch beachten, wenn ein Gas-KW in die Luft fliegt, das ist nichtmal 1/8 so schlimm wie ein AKW...
Genau das mein ich. Dass im AKW die Sicherheitsvorkehrungen höher sind, ist mir schon klar. Aber: Was wenn? Einen Unfall kann man nie ausschliessen, alleine schon weil Menschen darin arbeiten.

Und 1/8 ist immer noch untertrieben ;-)
 

Eknoes

Gast
daher haben AKW's ja auch die extremen Sicherheitsmaßnahmen ;-)
In Sellafield sind mehr als 80 Tonnen radioaktiver Flüssigkeit ausgelaufen. Neun Monate lang bemerkte niemand das Leck
Sehr sicher:S
Naja, wenn soetwas nicht passieren würde, wäre ich auch für Atomkraft, jedenfalls solange, wie es keine Alternativen zu Erneuerbaren Energien gibt, die keinen oder weniger, oder weniger gefährlichen Müll produzieren...
 

M*ICR

Gast
Natürlich ist das untertrieben ;-) Aber ich wollts ja nicht gleich übertreiben^^

Außerdem wird es sicherlich nie das gleiche Ausmaß sein..und falls mal eins hochfliegt kann man nur hoffen, dass es bei 1/8 bleibt ^^
 

yoolio

Gast
Die Entscheidung Atomkraft Ja/Nein ist vor allem eine politische. Bis die Technik soweit war, dass sie eingesetzt werden konnte hat der deutsche Staat (damals BRD) Milliarden in die Forschung gepumpt. Und auch heute ist der Betrieb hochgradig subventioniert: Das fängt damit an, dass es auf Uran keine Primärenergiesteuer gibt, geht über die ziemlich laschen Haftungsvorschriften für den Betrieb von AKWs (bei einem deutschen AKW liegt die Haftungsgrenze bei ca. 0,1% des Maximalschadens, den Rest trägt die Allgemeinheit - btw: Eure eigenen Versicherungen (Hausrat, Gebäude etc.) schließen alle Schäden durch AKW-Unfälle aus, schaut mal nach), weiterhin über extrem hohe steuerfreie Rücklagen, die AKW-Betreiber bilden dürfen bis hin zu den Kosten, die bei Stilllegung des AKWs oder "Entsorgung" des strahlenden Mülls entstehen.

Auch die sog. "Hermes-Bürgschaften" die Deutschland für AKW in anderen Ländern eingeht sind so eine Form von Subvention.


Wenn jetzt tatsächlich eine andere Energiepolitik gewollt würde, dann wäre das politisch durchaus möglich. Pläne für Europäische Verbundsysteme die Europas Energiebedarf vollständig durch regenerative Energieen decken könnten sind vorhanden. Klar, es gibt noch technische Probleme, bspw. bei den zum Langstreckentransport notwendigen Gleichstromleitungen, aber wenn die entsprechende Forschung angemessen gefördert würde, wäre das sicher innerhalb weniger Jahre zu lösen.


Die anderen Probleme - großflächige Zerstörung der Landschaft beim Uranabbau und die noch immer nicht gelöste (und vermutlich auch nicht zu lösende) Frage nach der Lagerung der Abfälle würden ja schon angesprochen.


Vattenfall, Eon, RWE und EnBW leben gut mit der derzeitigen Situation und genauso die von ihnen "beratenen" Politiker.... daher muss der Anstoss zur Veränderung von uns kommen, vom sprichwörtlichen "kleinen Mann" (dabei bin ich 1.90 ;-) )

Ein einfacher Schritt ist z.b. zu einem Stromanbieter zu wechseln, der keine Energiekontingte aus Atomkraftwerken bezieht. Ist i.d.R. auch nicht viel teurer als der Standard-Stadtwerke-Anbieter.

Eine gute Übersicht gibt's z.B. hier: http://atomausstieg-selber-machen.de/
 

adss

Gast
Ich bin für Atomkraft.

Man schau sich nur einmal die schon heute hohen Energiepreise an, welche dann mit dem Ausstieg einiges teurer werden.

Deutschland will von der teuren Kohle wegkommen, wenn dann Atomkraft wegfällt ist Deutschland von Ländern wie Russland ect. abhängig.

Das ein GAU passiert ist fast unmöglich. Es gab "nur" 1 GAU, welcher in einem anderem Reaktortyp stattfand (heute Reaktoren sind um einiges sicherer) und außerdem wurde massig geschlampt.
Das eigentliche Problem ist die Abfallentsorgung, welche nicht ganz gelöst ist.

Zum Thema CO2, Atomkraft gehört zu den Umweltfreundlichsten Energieumwandlungsmethoden und ist somit weit unter Gas Kohle ect.

Wenn jetzt tatsächlich eine andere Energiepolitik gewollt würde, dann wäre das politisch durchaus möglich. Pläne für Europäische Verbundsysteme die Europas Energiebedarf vollständig durch regenerative Energieen decken könnten sind vorhanden. Klar, es gibt noch technische Probleme, bspw. bei den zum Langstreckentransport notwendigen Gleichstromleitungen, aber wenn die entsprechende Forschung angemessen gefördert würde, wäre das sicher innerhalb weniger Jahre zu lösen.
Pläne ja, aber vor 21xx ist dies nicht umzusetzten, es sei denn es kommt ein großer Fortschritt

Die anderen Probleme - großflächige Zerstörung der Landschaft beim Uranabbau und die noch immer nicht gelöste (und vermutlich auch nicht zu lösende) Frage nach der Lagerung der Abfälle würden ja schon angesprochen.
Nach Öl ect zu graben ist schlechter, da man nach mehr Öl graben muss.
Wenn man Solarzellen benutz, werden sicher auch Wälder für sie gerodet oder man macht einen Staudamm, der die Umwelt genauso , wahrscheinlich stärker belastet.

Ein einfacher Schritt ist z.b. zu einem Stromanbieter zu wechseln, der keine Energiekontingte aus Atomkraftwerken bezieht. Ist i.d.R. auch nicht viel teurer als der Standard-Stadtwerke-Anbieter.
Sicher, dann doch lieber Kohle, Öl ect.

Vattenfall, Eon, RWE und EnBW leben gut mit der derzeitigen Situation und genauso die von ihnen "beratenen" Politiker.... daher muss der Anstoss zur Veränderung von uns kommen, vom sprichwörtlichen "kleinen Mann" (dabei bin ich 1.90 ;-) )
Ja, wenn du lieber 5€ je kWh zahlen willst mit regenerativen Energien, bitte.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

xy-4321

Gast
Darf ich darauf hinweisen, dass der Unfall in der Ukraine damals (ich umgehe den genauen Ortsnamen, weil ich ihn eh falsch schreibe^^) KEIN Größter Anzunehmender Unfall war...
Es kann also noch heftiger werden, wenn erstmal der GAU eintritt...

Ein Argument der zu hohen Gefahr für einen GAU ist eigentlich irrelevant.
Es ist auch wahrscheinlicher von einem Auto überfahren zu werden, als das dein Flugzeug abstürzt. Trotzdem gibt es panische Angst vor Flügen, aber über die Straße geht jeder...

Das einzige Problem, das ich wirklichs ehe ist das Problem mit dem radioaktiven Müll. Solange keine ordentliche Methode zur Endlagerung erfunden ist, bin ich auch dagegen.

Extra 3 zum Thema Atomkraft Nur mal so nebenbei^^