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Eure Autos!

Sed.nation

Gast
Ich hab auch die erste Beule :/

Zum Glück war da noch ne Anhängerkupplung dran.
 

maxi301095

Gast


Mein Onkel wurde es eigentlich verschrotten, jetzt fahr ich es seit gut 4 Monaten :)
54PS, Baujahr 1991^^

Ist mein erstes Auto und ich hab bis jetzt noch keine selbstverschuldete Delle.. Fahr jeden Tag um die 50km.. Nicht besonders viel aber trotzdem noch nichtmal ansatzweise einen Unfall oder ein Auto fast gestriffen usw.. Von daher weiß ich gar nicht was ihr alle für n Bild von Fahranfängern habt :D
 

DeletedUser76255

Gast
Wo kommt ihr denn alle her/ habt ihr den Führerschein gemacht, dass ihr so ein Bild von Führerscheinneulingen habt o_O
ich war als fahranfänger in münchen unterwegs. teilweise geht alles sehr sehr schnell. lange zeit zum überlegen hat man nicht. und da passiert die ein oder andere dulle vielleicht schneller. beim einparken blockiert man schnell eine ganze fahrbahn. die staut sich auf und da wird man evtl. schnell unruhig und schon hockst du dem anderen auf der anhängerkupplung. in ruhigeren gegenden mag man vielleicht gelassener fahren aber in großstädten ist das autofahren sehr geprägt von schnellen entscheidungen und da kann ein fahranfänger leicht aus dem konzept kommen.
 
Wo kommt ihr denn alle her/ habt ihr den Führerschein gemacht, dass ihr so ein Bild von Führerscheinneulingen habt o_O
Es ist nunmal Fakt, dass Fahranfänger unsicherer sind, als Leute, welche den Führerschein schon seit Jahren haben. Das liegt in erster Linie an der Erfahrung und weil Neulinge eben nicht immer gleich wissen, wie sie die Situation einschätzen sollen. Hier wird nicht pauschalisiert, dass jeder Fahranfänger einen Unfall baut, sondern lediglich, dass die Wahrscheinlichkeit größer ist und deswegen ein älteres Auto mehr Sinn macht...
 

DeletedUser97899

Gast
Es gibt aber auch genug langjährige Führerscheinbesitzer die schlechter als Anfänger fahren^^

Nur als kleine Anmerkung.
Generell ist es aber schon so, dass ein Fahranfänger eher wo einen kleinen Schaden am Auto verursacht als jemand mit mehr Erfahrung.
Ausnahmen gibts natürlich auf beiden Seiten.

Kommt natürlich auch auf die Umgebung an in der man fährt, wie Fly schon gesagt hat.
 

DeletedUser83251

Gast
Naja, kommt auch darauf an woran man denkt. Ich würde den Fahranfängern die neuesten Autos geben, einfach weil sie sicherer sind.
Ein Freund von mir ist sehr jung gestorben weil er gegen einen Baum gefahren ist. Er hatte damals auch ein altes Auto ohne Airbags usw.
Mit einem neueren hätte er ziemlich sicher überlebt.
Also gerade wenn ein Fahranfänger sich unsicher fühlt, wäre ein neueres Modell zu empfehlen...
 

DeletedUser79028

Gast
1. Weil BAFöG
2. Weil du dann derjenige bist der Fahrer machen muss :)
Was sind das für gründe? o_O
Kannste die näher erläutern?

Wo kommt ihr denn alle her/ habt ihr den Führerschein gemacht, dass ihr so ein Bild von Führerscheinneulingen habt o_O
Wir sprechen aus Erfahrung, die du anscheinend noch nicht hast.
Ist halt einfach Fakt das man in den ersten Jahren öfters mal irgendwo andotzt, oder eine Situation falsch einschätzt.
Man brauch eben auch zum Autofahren erfahrung.


Also gerade wenn ein Fahranfänger sich unsicher fühlt, wäre ein neueres Modell zu empfehlen...
Gerade wenn er sich unsicher fühlt dist ein älteres Modell vorteilhafter.

Und es gibt auch ältere Modelle die genauso sicher sind, und sogar mit Airbag. ;-)
 
Was sind das für gründe? o_O
Kannste die näher erläutern?
Wenn du BAFöG beantragst musst du z.B. ein eigenes Auto (Auto von dem du der Eigentümer bist) angeben und das wird dir entsprechend als Vermögen angerechnet. Ergo senkt ein Auto, dass im Eigentum eines Studenten steht den BAFöG-Anspruch des Studenten. Nicht umsonst stehen viele Autos von Studenten im Eigentum der Eltern.



Wir sprechen aus Erfahrung, die du anscheinend noch nicht hast.
Ist halt einfach Fakt das man in den ersten Jahren öfters mal irgendwo andotzt, oder eine Situation falsch einschätzt.
Man brauch eben auch zum Autofahren erfahrung.
Netter Versuch dem gegenüber die Erfahrung abzusprechen nur leider völlig fehl am Platz. Gerade weil ich meinen Führerschein erst seit wenigen Jahren habe und wegen des Studiums diverse Leute kenne denen es ähnlich geht.

Und es gibt auch ältere Modelle die genauso sicher sind, und sogar mit Airbag. ;-)
Diverse Sicherheitstest widersprechen dir da, es sei denn für dich ist ein drei Jahre altes Auto auch schon als älteres Modell einzustufen.
 

DeletedUser79028

Gast
Wenn du BAFöG beantragst musst du z.B. ein eigenes Auto (Auto von dem du der Eigentümer bist) angeben und das wird dir entsprechend als Vermögen angerechnet. Ergo senkt ein Auto, dass im Eigentum eines Studenten steht den BAFöG-Anspruch des Studenten. Nicht umsonst stehen viele Autos von Studenten im Eigentum der Eltern.
Hmmm hat bei mir keinen unterschied gemacht ob mit oder ohne Auto.
Das die Autos der Studenten noch bei den Eltern gemeldet sind hat eher einen versicherungstechnischen grund.



Netter Versuch dem gegenüber die Erfahrung abzusprechen nur leider völlig fehl am Platz. Gerade weil ich meinen Führerschein erst seit wenigen Jahren habe und wegen des Studiums diverse Leute kenne denen es ähnlich geht.
Nicht fehl am Platz sondern genau richtig. Oder was hast du dagegen zu sagen?
Die Erfahrung fehlt halt in manchen Fällen richtig zu handeln.
Und Fahranfänger sind eben unsicherer und dotzen irgendwo an.


Diverse Sicherheitstest widersprechen dir da, es sei denn für dich ist ein drei Jahre altes Auto auch schon als älteres Modell einzustufen.
Haste auch links zu den genannten Sicherheitstest?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DeletedUser79028

Gast
also noch ein Bonus für mich das man sich kein Bonzenauto in den Anfängen seines Führerscheins zulegen sollte. :)


links zu den Sicherheitstest doch keine gefunden?
 

maxi301095

Gast
Wenn du BAFöG beantragst musst du z.B. ein eigenes Auto (Auto von dem du der Eigentümer bist) angeben und das wird dir entsprechend als Vermögen angerechnet. Ergo senkt ein Auto, dass im Eigentum eines Studenten steht den BAFöG-Anspruch des Studenten. Nicht umsonst stehen viele Autos von Studenten im Eigentum der Eltern.
.

Ich glaub, dass hat weniger was mit BAFöG, sondern viel mehr mit der Versicherung zu tun^^

Wenn ich meine alte Schrottkarre auf mich zulassen würde und selbst versichert hätte, wäre die jährliche Summe knapp 250-300% höher...
 
Ich glaub, dass hat weniger was mit BAFöG, sondern viel mehr mit der Versicherung zu tun^^

Wenn ich meine alte Schrottkarre auf mich zulassen würde und selbst versichert hätte, wäre die jährliche Summe knapp 250-300% höher...
Wie gesagt: Es kommt natürlich auf den Wert des Autos an. Du bezeichnest deines ja selbst als "Schrottkarre". Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass an meiner Uni viele mit (fast) neuen Klein- oder Kleinstwagen rumfahren. So ein Auto ist dann auch mal 7.000 -12.000 Euro wert. Eine Summe die sich dann bei BAFöG durchaus auswirkt.
Die Versicherung ist natürlich auch noch mal so ein Faktor, der es für einen Studenten bzw. generell für Führerscheinneulinge unattraktiv macht der Eigentümer eines Autos zu sein.
 

DeletedUser79028

Gast
Wie gesagt: Es kommt natürlich auf den Wert des Autos an. Du bezeichnest deines ja selbst als "Schrottkarre". Ich habe eher die Erfahrung gemacht, dass an meiner Uni viele mit (fast) neuen Klein- oder Kleinstwagen rumfahren. So ein Auto ist dann auch mal 7.000 -12.000 Euro wert. Eine Summe die sich dann bei BAFöG durchaus auswirkt.
Um wieviel wirkt es sich den bei dem Wert aus?
Wiegesagt bei meinem war es nicht ausschlagebend und es hatte solch einen wert.

Da geben andere Faktoren in der Bafög Berechnung mehr Ausschlag.
 

DeletedUser83251

Gast
Gerade wenn er sich unsicher fühlt dist ein älteres Modell vorteilhafter.

Und es gibt auch ältere Modelle die genauso sicher sind, und sogar mit Airbag. ;-)
Ist die Frage was für dich als älteres Modell gilt. Modelle zw. 90 und 2000 war ungefähr meine Einordnung. (und da hatten nicht alle Airbags)
Es geht übrigens nicht nur um den Airbag, ABS und ESP können in Gefahrensituationen sehr wichtig sein. Dazu brauchst du nichtmal einen Test lesen, du musst nur ein Fahrsicherheitstraining machen und Autos probieren die sowas nicht haben bzw. umgekehrt.

Also nein, wenn du dich unsicher fühlst ist für dein Leben ein neueres Modell besser. Bei der Brieftasche kann man diskutieren.
 

DeletedUser79028

Gast
Ist die Frage was für dich als älteres Modell gilt. Modelle zw. 90 und 2000 war ungefähr meine Einordnung. (und da hatten nicht alle Airbags)
.
Jepp du sagst es ja selbst nicht alle, aber auch dort gibt es schon viele Autos mit Airbags.
Bist aber auch weit zurück gegangen mit der Zeit.


Es geht übrigens nicht nur um den Airbag, ABS und ESP können in Gefahrensituationen sehr wichtig sein. Dazu brauchst du nichtmal einen Test lesen, du musst nur ein Fahrsicherheitstraining machen und Autos probieren die sowas nicht haben bzw. umgekehrt.
Habe ich alles mehrfach probiert, du auch?
Ist auch keine neuste Errfungenschaft und haben auch schon sehr viele ältere Autos.


Also nein, wenn du dich unsicher fühlst ist für dein Leben ein neueres Modell besser. Bei der Brieftasche kann man diskutieren.
Auch ein älteres Auto bietet dir den Standart den du gerade lieferst und hilft dir sogar mehr wenn du dich unsicher fühlst.
Wenn du dich beim Autofahren unsicher fühlst hilft dir auch kein neues Modell, und es hilft dir auch nicht gleich vor Schäden.
Und beim neuen Modell wirds dann gleich teuer oder du ärgerst dich doppelt.
Also lieber aufs ältere Modell zurück greifen wo die eine oder andere Delle mehr auch nichts ausmacht.
 

DeletedUser83251

Gast
Habe ich alles mehrfach probiert, du auch?
Ist auch keine neuste Errfungenschaft und haben auch schon sehr viele ältere Autos.
Natürlich, also solltest du ja wissen was die Unterschiede sind und die äußern sich nicht nur im Bremsweg. Ein Auto zu Schleudern, welches ESP hat ist vielfach schwerer als eines ohne. Bei Aquaplaning und so weiter hilfts natürlich auch.

"sehr viele" ältere Autos ist einfach falsch. Im Mittelklasse Segment ist das zu der Zeit gerade aufgekommen und in der Kompaktklasse war es wenn überhaupt, dann nur optional. 10 Jahre sehe ich übrigens nicht als "alt" an. Kannst ja eine Statistik mit dem Durchschnittsalter der Autos suchen vllt findest was.

Aber gut, vllt reden wir auch über verschiedene Zeiten. (Wenn du den Thread hier liest und was manche für Autos für Anfänger vorschlagen, dann sind wir von ESP weit entfernt...)
 

DeletedUser79028

Gast
Natürlich, also solltest du ja wissen was die Unterschiede sind und die äußern sich nicht nur im Bremsweg. Ein Auto zu Schleudern, welches ESP hat ist vielfach schwerer als eines ohne. Bei Aquaplaning und so weiter hilfts natürlich auch.
Jo macht aber einen Fahrer auch nicht unbedingt sicher im Fahren.
Da hilft oft auch schon der Umstieg von einem Klein zu einen Groß Wagen. ;-)


10 Jahre sehe ich übrigens nicht als "alt" an.
ich schon. :)

Bei Fahrzeugen betrug die Ausrüstungsquote mit ESP im Jahre 2004 in Deutschland 64 %
 

maxi301095

Gast
Kannst ja eine Statistik mit dem Durchschnittsalter der Autos suchen vllt findest was.


Quelle



Mein Auto hat nichts außer Airbags.. Wenn man vorsichtig fährt ist das auch völlig ausreichend.. Vor 30 Jahren habens die Menschen auch geschafft mit dem Auto bei Regen oder Winter zu fahren ohne gleich einen Unfall zu bauen..
 

DeletedUser83251

Gast
Danke für die Statistik. Also ca. 9 Jahre sind Durchschnitt somit seh ich die 10 Jahre nicht als alt an.

Mein Auto hat nichts außer Airbags.. Wenn man vorsichtig fährt ist das auch völlig ausreichend.. Vor 30 Jahren habens die Menschen auch geschafft mit dem Auto bei Regen oder Winter zu fahren ohne gleich einen Unfall zu bauen..
Es passieren mehr oder weniger gleich viele Unfälle wie vor 30 Jahren (Verkehrsaufkommen, Parkschäden usw. bereinigt), der Unterschied ist nur wie schwer die Unfälle sind. Die Todesfälle sind weitaus weniger geworden.
 

Sed.nation

Gast
Naja, kommt auch darauf an woran man denkt. Ich würde den Fahranfängern die neuesten Autos geben, einfach weil sie sicherer sind.
Damit man sich auch rasch an die ganzen Assistenz-Systeme gewöhnt?
Ich halte das Gefühl trügerischer Sicherheit nämlich für weitaus gefährlicher. Die meisten Opfer, die gegen einen Baum geprallt sind, fuhren in fast allen Fällen schlichtweg zu schnell, oder nicht an die Straßenverhältnisse angepasst.

Man lernt beim Einparken richtig zu schauen nur, wenn man sich nicht auf solche Einparkhilfen verlässt.
 

DeletedUser83251

Gast
Damit man sich auch rasch an die ganzen Assistenz-Systeme gewöhnt?
Ich halte das Gefühl trügerischer Sicherheit nämlich für weitaus gefährlicher. Die meisten Opfer, die gegen einen Baum geprallt sind, fuhren in fast allen Fällen schlichtweg zu schnell, oder nicht an die Straßenverhältnisse angepasst.

Man lernt beim Einparken richtig zu schauen nur, wenn man sich nicht auf solche Einparkhilfen verlässt.
Wenn du so fährst, dass du das ESP oder ABS dauernd verwendest (anders wird man sich daran nicht gewöhnen) dann hast du sowieso ein Problem... Wobei das ESP eig. idiotensicher ist, weil es eben im Grenzbereich Gas rausnimmt egal was du machst. (Das verhindert natürlich keinen Abflug wenn man viel zu schnell ist, aber gibt die Chance zu korrigieren).

Das die meisten Unfälle aufgrund von unangepasster Geschwindigkeit passieren ist klar. Mit angepasster Geschwindigkeit kann man nämlich keinen Unfall bauen, da man ja immer stehen bleiben kann (ist ja die Definition von angepasster Geschwindigkeit). Also wenn du mal ein Reh oder sonstwas vors Auto bekommst, hast du auch einen Unfall gebaut weil du zu schnell warst... Ich hoffe man versteht worauf ich hinaus will.

Bei der Einparkhilfe geb ich dir teilweise recht, wer sich allerdings nur darauf verlässt wird die nächste Anhängerkupplung bald in der Stoßstange haben und sich das merken. Perosnenschaden ist hier ja unüblich und deswegen ist es egal.