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Freihandelsabkommen

DeletedUser141050

Gast
Sowas lernt man in Physik in der 6. oder 7. Klasse.
In der 6. oder 7. Klasse Physik lernt man bestimmt auch ne Tabelle komplett zu lesen bevor man ******e schreibt. (Soll heißen dass das da sehr wohl steht)

Dazu werden da teilweise pro Kopf-Verbräuche angegeben, teilweise Gesamtverbräuche.
Wenn ich eine Gesamtpopulation und einen Pro-Kopf-Verbrauch habe, dann kann ich vermutlich den Gesamtverbrauch mit einer einzeiligen Rechnung ausrechnen. Auch das dürfte irgendwann in der 6./7. mal in Mathe und Physik dran kommen :|
 

DeletedUser

Gast
In der 6. oder 7. Klasse Physik lernt man bestimmt auch ne Tabelle komplett zu lesen bevor man ******e schreibt. (Soll heißen dass das da sehr wohl steht)


Wenn ich eine Gesamtpopulation und einen Pro-Kopf-Verbrauch habe, dann kann ich vermutlich den Gesamtverbrauch mit einer einzeiligen Rechnung ausrechnen. Auch das dürfte irgendwann in der 6./7. mal in Mathe und Physik dran kommen :|

Nicht jeder ist gewillt, erstmal 5 Minuten zu suchen bis er einen Wert findet.
Dazu darf man davon ausgehen, dass die relevanten Werte in den vernünftig umgerechneten Angaben dort stehen und man nicht erst den Taschenrechner rauskramen muss, wo kommen wir denn hier hin? o_O
Bleib mal bitte auf dem Boden der Tatsachen.
 

DeletedUser83251

Gast
Nicht jeder ist gewillt, erstmal 5 Minuten zu suchen bis er einen Wert findet.
Dazu darf man davon ausgehen, dass die relevanten Werte in den vernünftig umgerechneten Angaben dort stehen und man nicht erst den Taschenrechner rauskramen muss, wo kommen wir denn hier hin? o_O
Bleib mal bitte auf dem Boden der Tatsachen.

Du hast offensichtlich keine Ahnung von Quellen...
 

DeletedUser

Gast
Habe heute im Spiegel gelesen das ein ähnliches Abkommen schon fast mit Kanada ausgehandelt ist. Dieses Abkommen gilt dann auch für Firmen aus den USA die in Kanada einen Sitz haben. Heist das Abkommen wird kommen, ob direkt oder über Kanada ist egal.:S
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DeletedUser

Gast
Habe heute im Spiegel gelesen das ein ähnliches Abkommen schon fast mit Kanada ausgehandelt ist. Dieses Abkommen gilt dann auch für Firmen aus den USA die in Kanada einen Sitz haben. Heist das Abkommen wird kommen, ob direkt oder über Kanada ist egal.:S

Die entscheidene Frage ist nicht ob es kommt, sondern wie das Freihandelsabkommen gestaltet wird.
Und über das "Wie" wird nicht seriös berichtet. Bisher wurden nur von den Gegnern Ängste geschürt. Die Medien haben daraufhin rational gehandelt und diese Ängste aufgegriffen und verkauft.

Immer wieder schön anzusehen, wie das Öko-Gesocks an den eigenen Maßstäben scheitert.
 

DeletedUser

Gast
Die entscheidene Frage ist nicht ob es kommt, sondern wie das Freihandelsabkommen gestaltet wird.
Und über das "Wie" wird nicht seriös berichtet. Bisher wurden nur von den Gegnern Ängste geschürt. Die Medien haben daraufhin rational gehandelt und diese Ängste aufgegriffen und verkauft.

Immer wieder schön anzusehen, wie das Öko-Gesocks an den eigenen Maßstäben scheitert.

Was hat eine merkwürdige Rechtsordnung, die relativ Firmenfreundlich und Konsumentfeindlich scheint (ist ja alles relativ geheim) mit öko zu tun? Klar du kannst für Genfood sein und ich bin ehr dagegen und am ende haben wir beide nicht wirklich die nötigen Kentnisse um das beurteiln zu können. Trotzdem ist es doch doof wenn Firmen den Staat auf fehlenden Gewinne verklagen kann nur weil den Firmen ihrgendwelche Gesetze nicht gefallen.
 

DeletedUser

Gast
Was hat eine merkwürdige Rechtsordnung, die relativ Firmenfreundlich und Konsumentfeindlich scheint (ist ja alles relativ geheim) mit öko zu tun?

Der Threadersteller zeigt mit seinem Startpost doch ganz genau, welche Kritik im Vordergrund steht. "Genmais", "Klontiere", "Chlorhühner". Alles so Begriffe, bei denen sich die Leute erstmal einscheißen (sollen).
Das sind nunmal Themen mit denen sich die Grünen beschäftigen, Ängste schüren und damit dann auf Stimmenfang gehen. Tatkräftige Unterstützung finden sie bei den Umwelt- und Tierschutzverbänden. Letztere drehen in rumänischen Tierställen kuriose Filmchen, die sie dann als daily business in der dt. Fleischerzeugung deklarieren.
Nach einer ähnlichen Methode arbeitet btw auch die NPD. Auf den Öko-Populismus fallen nur mehr Leute rein.
Interessant ist auch, wer den vom Threadersteller zitierten Artikel verfasst hat. Silke Burmester, Mitglied einer "Gleichstellungsinitiative" (bei dem Wort muss man ja schon kotzen) hat schön ihre eigene Meinung in den Artikel gerotzt. Darauf kann ich gern verzichten. Die politische Nähe zu den Grünen ist zudem ja durchaus gegeben.

Um wieder zurückzukommen: Die beiden Parteien (NPD und Grüne) haben auch gemeinsam, dass die geäußerte Kritik auch noch falsch ist.
Und genau das entkräftet auch:


Klar du kannst für Genfood sein und ich bin ehr dagegen und am ende haben wir beide nicht wirklich die nötigen Kentnisse um das beurteiln zu können.

Ich habe nämlich meine eigene Meinung gar nicht geäußert.
Du weißt doch scheinbar gar nicht, wo die Gentechnik überall schon Anwendung findet. Und genau das habe ich in diesem Thread schon beschrieben.


Trotzdem ist es doch doof wenn Firmen den Staat auf fehlenden Gewinne verklagen kann nur weil den Firmen ihrgendwelche Gesetze nicht gefallen.

Ist auch voll doof ey :(
 
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DeletedUser

Gast
Der Threadersteller zeigt mit seinem Startpost doch ganz genau, welche Kritik im Vordergrund steht. "Genmais", "Klontiere", "Chlorhühner". Alles so Begriffe, bei denen sich die Leute erstmal einscheißen (sollen)....

Du kannst den Threadersteller ja gerne kritisieren, du kannst auch Chlorhüner toll finden, du kannst sogar eine Verbindung zwischen der NPD und den Grünen herstellen aber du könntest trotdem gegen das Abkommen sein.
Naja was rede ich mir schon wieder den Mund fuselig. Ich dachte ich hätte klar gemacht das ich nicht über Genfood (usw.) reden will.
Und über das "Wie" wird nicht seriös berichtet
Worauf willst du damit hinaus? Geht das in die Richtung das Genmais ganz toll ist (dann will ichs nicht wissen) oder hast du mehr Informationen über diese Klauseln als das was bis jetzt in diesem Forum verbreitet wurde? Das wäre interssanter als dein Hass gegen die Grünen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DeletedUser

Gast
Du kannst den Threadersteller ja gerne kritisieren, du kannst auch Chlorhüner toll finden, du kannst sogar eine Verbindung zwischen der NPD und den Grünen herstellen aber du könntest trotdem gegen das Abkommen sein.
Naja was rede ich mir schon wieder den Mund fuselig. Ich dachte ich hätte klar gemacht das ich nicht über Genfood (usw.) reden will.

Worauf willst du damit hinaus? Geht das in die Richtung das Genmais ganz toll ist (dann will ichs nicht wissen) oder hast du mehr Informationen über diese Klauseln als das was bis jetzt in diesem Forum verbreitet wurde? Das wäre interssanter als dein Hass gegen die Grünen.

Raffst du es nicht?
 

Defence 232

Späher
Reaktionspunktzahl
70
Der Threadersteller zeigt mit seinem Startpost doch ganz genau, welche Kritik im Vordergrund steht. "Genmais", "Klontiere", "Chlorhühner". Alles so Begriffe, bei denen sich die Leute erstmal einscheißen (sollen).
Das sind nunmal Themen mit denen sich die Grünen beschäftigen, Ängste schüren und damit dann auf Stimmenfang gehen. Tatkräftige Unterstützung finden sie bei den Umwelt- und Tierschutzverbänden. Letztere drehen in rumänischen Tierställen kuriose Filmchen, die sie dann als daily business in der dt. Fleischerzeugung deklarieren.
Nach einer ähnlichen Methode arbeitet btw auch die NPD. Auf den Öko-Populismus fallen nur mehr Leute rein.
Interessant ist auch, wer den vom Threadersteller zitierten Artikel verfasst hat. Silke Burmester, Mitglied einer "Gleichstellungsinitiative" (bei dem Wort muss man ja schon kotzen) hat schön ihre eigene Meinung in den Artikel gerotzt. Darauf kann ich gern verzichten. Die politische Nähe zu den Grünen ist zudem ja durchaus gegeben.

Um wieder zurückzukommen: Die beiden Parteien (NPD und Grüne) haben auch gemeinsam, dass die geäußerte Kritik auch noch falsch ist.
Und genau das entkräftet auch:




Ich habe nämlich meine eigene Meinung gar nicht geäußert.
Du weißt doch scheinbar gar nicht, wo die Gentechnik überall schon Anwendung findet. Und genau das habe ich in diesem Thread schon beschrieben.




Ist auch voll doof ey :(

unreflektierter ********,der mir grade zeigt,das du nicht im geringsten die tragweite bzw mögliche konsequenzen für alle (nicht nur für eine fraktion,sprich die ökus) die aus den bisher bekannten punkten des geplanten freihandelsabkommens auf uns zurollen,begreifst
vlt mal 1 und 1 zusammenzählen,was das bedeuten könnte,wenn sämtliche kontrollmöglichkeiten samt evtl sanktionen von staaten gegenüber konzernen faktisch ausgehebelt werden bzw nutzlos sind,wenn der konzern dann mit hilfe dieses "schlichter"konstrukt regressforderungen en masse stellen kann,die in letzter konsequenz über steuergelder gelöhnt werden müssen,wenn der staat regressforderungen bezahlen muß,inwieweit überhaupt noch kontrollen greifen könnten usw?
vlt auch mal darüber nachdenken,das mit den inzwischen kolportierten o.bekannten punkten des geplanten freihandelsabkommen nicht bloß genmais gemeint ist,sondern daß das ganze auf jedes beliebige thema,wo konzerne,verbraucher,kontrollinstanzen usw betroffen sein könnten,anwendbar wäre

und zu guter letzt stell dir selbst ein paar fragen,die nicht ganz unerheblich sind im zusammenhang freihandelsabkommen
z.b.die,warum die beteiligten partout versuchen,so wenig wie möglich eckpunkte des vertrages bzw über stand der verhandlungen an die öffentlichkeit durchsickern zu lassen,das es denen am liebsten wäre,wenn es eine totale nachrichtensperre diesbezüglich geben würde,selbst die,die später darüber abstimmen sollen (sprich eu abgeordnete) mit möglichst wenig infos abzuspeisen usw-kurz,warum das alles unter höchster "geheimhaltungsstufe" ausgehandelt werden soll
btw
entsprechende transparenz wäre das stärkste argument,das diverse eventuelle verschwörungstheorien überhaupt gar nicht erst entstehen könnten bzw widerlegt werden könnten
die geheimniskrämerei der verhandelten und daran arbeitenden (am fha) schürt erst recht gewisse ängste und sorgen in der bevölkerung,da u.a.zu vermuten ist,das da derbe gemauschelt wird zu ungunsten der bürger und verbraucher

schon mal darüber nachgedacht?

da muß ich kein vt liebhaber,kein rechter,kein grüner,weltfremder ökospinner,der gentechnik per se für ein werk des teufels hält (gentechnik wird in vielen bereichen heutzutage ohne probleme akzeptiert und angewendet z.b.beim insulin) o.ä. für sein,das mir nach derzeitigen stand der dinge das freihandelsabkommen trotzdem bauchschmerzen bereitet...
 

Patl

Späher
Reaktionspunktzahl
2.173
Welche Auswirkungen dieses Handelsabkommen hat, wird ihr schon bewusst sein. Ändert halt trotzdem nichts an der Tatsache, dass sie einige Parteien(besonders die Grünen etc.) sich mit dem Begriffen "Clonhuhn", "Genmais" whatever aufgeilen und damit auf Wählerfang gehen. Aber naja, kennt man nicht wirklich anders von den Grünen, alles anfechten und Radau machen, aber Lösungsvorschläge gibts auch keine^^
 

Defence 232

Späher
Reaktionspunktzahl
70
aber Lösungsvorschläge gibts auch keine^^

die frage ist eher,ob politiker und parteien überhaupt daran interessiert sind
der klops mit der enthaltung zum thema genmais wurde ja u.a. von glaub ich ner spd politikerin selbst als versagen eingeräumt
unabhängig,wieviele menschen wirklich gegen genmais sind (ob es die von einigen wie z.b.greenpeace behaupteten 88% sind,ka) o.nicht-aber sowas hat eher ängste,vorbehalte,sorgen usw verstärkt und liefert diversen angstmachern o.stammtischparolen ala "die da oben machen sowieso,was sie wollen" wunderbare steilvorlagen...
 

DeletedUser

Gast
unreflektierter ********,der mir grade zeigt,das du nicht im geringsten die tragweite bzw mögliche konsequenzen für alle (nicht nur für eine fraktion,sprich die ökus) die aus den bisher bekannten punkten des geplanten freihandelsabkommens auf uns zurollen,begreifst

Ne, weil ich mich auf das bezogen habe, was bei der breiten Masse ankommt. Gut, dass du das mit der Tragweite erwähnst. Ist doch dann immerhin sehr schade, dass Parteien sich nur den Kram noch rauspicken, der sich am besten dazu eignet Ängste zu schüren. Die könnten doch auch diese kritik aufgreifen, die du angeführt hattest:

vlt mal 1 und 1 zusammenzählen,was das bedeuten könnte,wenn sämtliche kontrollmöglichkeiten samt evtl sanktionen von staaten gegenüber konzernen faktisch ausgehebelt werden bzw nutzlos sind,wenn der konzern dann mit hilfe dieses "schlichter"konstrukt regressforderungen en masse stellen kann,die in letzter konsequenz über steuergelder gelöhnt werden müssen,wenn der staat regressforderungen bezahlen muß,inwieweit überhaupt noch kontrollen greifen könnten usw?
vlt auch mal darüber nachdenken,das mit den inzwischen kolportierten o.bekannten punkten des geplanten freihandelsabkommen nicht bloß genmais gemeint ist,sondern daß das ganze auf jedes beliebige thema,wo konzerne,verbraucher,kontrollinstanzen usw betroffen sein könnten,anwendbar wäre


Aber da steht natürlich die Verlogenheit einiger Parteifunktionäre, wie Cem Özdemir, im Wege. Der hatte sich lange in Lobby-Gruppen wie der "Atlantik-Brücke" kräftig engagiert. Wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA gelte es zu stärken.


entsprechende transparenz wäre das stärkste argument,das diverse eventuelle verschwörungstheorien überhaupt gar nicht erst entstehen könnten bzw widerlegt werden könnten
die geheimniskrämerei der verhandelten und daran arbeitenden (am fha) schürt erst recht gewisse ängste und sorgen in der bevölkerung,da u.a.zu vermuten ist,das da derbe gemauschelt wird zu ungunsten der bürger und verbraucher

schon mal darüber nachgedacht?


Hat aber keine Partei Interesse dran, von den idealistischen Piraten mal abgesehen.

da muß ich kein vt liebhaber,kein rechter,kein grüner,weltfremder ökospinner,der gentechnik per se für ein werk des teufels hält (gentechnik wird in vielen bereichen heutzutage ohne probleme akzeptiert und angewendet z.b.beim insulin) o.ä. für sein,das mir nach derzeitigen stand der dinge das freihandelsabkommen trotzdem bauchschmerzen bereitet...

Nun, bei den meisten handelt es sich um grüne, die sich als weltfremde Ökospinner erweisen und gegen Gentechnik sind. :mrgreen:

unabhängig,wieviele menschen wirklich gegen genmais sind (ob es die von einigen wie z.b.greenpeace behaupteten 88% sind,ka

Weil sie nicht wissen, was das ist, oder was damit bezweckt werden soll.
Das ist genau der gleiche Rotz wie bei der Diskussion um Pflanzenschutzmittel. Steckt womöglich noch so ein Kartell dahinter, was die Bauern dazu zwingt die Bevölkerung zu vergiften, damit der Staat nicht so lange Rente blechen muss.

Vielleicht schaff ich es mit der Story ja in die Zeitung. (dorfi)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DeletedUser32288

Gast
[..]
unabhängig,wieviele menschen wirklich gegen genmais sind (ob es die von einigen wie z.b.greenpeace behaupteten 88% sind,ka)[..]

Wenn es wie Greenpeace behauptet 88% wären, würden 88% kein Fleisch mehr essen, denn es ist hinlänglich bekannt, dass Genmais an Tiere verfüttert wird. Nur mal als Anmerkung für Kritiker des Genmaises. ;-)
 

DeletedUser83251

Gast
Wenn es wie Greenpeace behauptet 88% wären, würden 88% kein Fleisch mehr essen, denn es ist hinlänglich bekannt, dass Genmais an Tiere verfüttert wird. Nur mal als Anmerkung für Kritiker des Genmaises. ;-)

Also schließt du daraus, dass jegliches Fleisch, welches es zu kaufen gibt von Tieren stammt die mit Genmais gefüttert werden? Falls nein, ist diese Aussage absoluter Müll, falls ja - ich ess Fleisch das von Tieren kommt die bestimmt nicht mit Genmais gefüttert wurden - ist die Aussage auch falsch...

Was willst du also sagen?
 

DeletedUser

Gast
Wenn es wie Greenpeace behauptet 88% wären, würden 88% kein Fleisch mehr essen, denn es ist hinlänglich bekannt, dass Genmais an Tiere verfüttert wird. Nur mal als Anmerkung für Kritiker des Genmaises. ;-)

Als ob auch nur ansatzweise die meisten wüssten, was auf ihren Teller kommt...
Das sage ich jetzt ganz ohne Pathos und Unterton, bitte nicht falsch verstehen.
Aber womit die Tiere gefüttert werden, die letztendlich als Steak vor einem landen - dafür interessiert sich einfach kaum jemand. Nur mal als Anmerkung für dich. ;-)
 

DeletedUser

Gast
Genmais wird eher weniger verfüttert, sondern landet eher im Tank us-amerikanischer Autos.
Generell wird Mais eher für die Energie-Erzeugung angepflanzt. Allein ist Deutschland beträgt der Anteil schon ein Drittel.
In den USA ist die Tendenz zum "Energieanbau" wesentlich höher.
Aber das nur so nebenbei für die, die es interessiert.
 

DeletedUser133127

Gast
Genmais wird eher weniger verfüttert, sondern landet eher im Tank us-amerikanischer Autos.
Generell wird Mais eher für die Energie-Erzeugung angepflanzt. Allein ist Deutschland beträgt der Anteil schon ein Drittel.
In den USA ist die Tendenz zum "Energieanbau" wesentlich höher.
Aber das nur so nebenbei für die, die es interessiert.
Dir würde ein bisschen Obst und Gemüse auch mal gut tun.
 

DeletedUser32288

Gast
Aber womit die Tiere gefüttert werden, die letztendlich als Steak vor einem landen - dafür interessiert sich einfach kaum jemand. Nur mal als Anmerkung für dich. ;-)

Brauchst für mich nicht anmerken, letztendlich ist dies Freihandelsabkommen lediglich ne Farce. Nur kümmert sich niemand um bereits Bestehendes ..

Noch nen Nachtrag für Sedna: http://de.wikipedia.org/wiki/Transgener_Mais .. da hilft selbst Wiki weiter, wenn auch ungern.
 
Zuletzt bearbeitet:

DeletedUser

Gast
Was ist falsch an der Kritik an Genmais?

In Zusammenhang mit dem Freihandelsabkommen?

Sie ist verlogen. Gentechnik ist schon längst in Deutschland von großer Bedeutung. Es wird nicht über die Ziele von Gentechnik geschrieben. Denkst du wirklich, das hat sich jemand ausgedacht, um der Menschheit zu schaden? Ich werde hier kein Plädoyer für die Gentechnik abhalten, nur hasse ich die undifferenzierte Kritik daran. Die Grünen bauschen diese Themen auf. Ich kenne diese Methode eher von anderen, extremeren Parteien.

Aber auch außerhalb dieses Abkommens ist die Kritik, die von den Grünen an der Gentechnik geübt wird, schlichtweg falsch. Ein Blick auf die Internetseite:

•befördert weltweit Monokulturen,
•gefährdet die Umwelt,
•stärkt die Großkonzerne und
•macht Landwirte abhängiger von Saatgutherstellern.

So hat die Ausbreitung von Monokulturen rein gar nichts mit der Gentechnik an sich zu tun. Da gibt es andere Gründe, wie z.B. den Anbau von mais als Energiepflanze. Grüne Energie im Tank und im Netz, Hauptsache weg von Atom und Kohle. Koste es was es wolle, notfalls auch den Regenwald.
Die Gentechnik hat an sich den Anspruch, Pflanzenschutzmittel und Düngemittel (Kosten) sparen zu können. Die Umwelt wird eben nicht stärker belastet. Die Gene, die für Krankheiten der Pflanze verantwortlich sollen gezielt unschädlich gemacht werden. Ob das auch so funktioniert, muss geprüft werden ja, aber das ist kein Grund die Technologie als solche abzulehnen.

Die beiden anderen Punkte sind ebenfalls falsch. So dürfen Bauern gar nicht ihr eigenes Saatgut veredeln. Zum Verbraucherschutz, den sich die Grünen ebenfalls auf die Fahne schreiben, wurde das eingeführt. Mehr Kontrollinstanzen, mehr Sicherheit für die Konsumenten. Ja, das schafft Abhängigkeit von den bösen Saatgutherstellen.
Mit Gentechnik hat das allerdings nichts zu tun. Ebenso wenig wie die Abhängigkeit von Großkonzernen. Die verkaufen nämlich fleißig ihre Mittelchen um Krankheiten der Pflanzen behandeln zu können. Robuste, gentechnisch veränderte Pflanzen, würden das überflüssig machen.

Aber zieht halt erstmal gut. Klingt stark nach: "Ausländer nehmen mir die Arbeit weg!"


Noch nen Nachtrag für Sedna: http://de.wikipedia.org/wiki/Transgener_Mais .. da hilft selbst Wiki weiter, wenn auch ungern.

Inwiefern steht der Beitrag im Widerspruch zu meinen Aussagen? Kannst du bitte andere Leute nerven?
 

DeletedUser97899

Gast
Die Gentechnik hat an sich den Anspruch, Pflanzenschutzmittel und Düngemittel (Kosten) sparen zu können. Die Umwelt wird eben nicht stärker belastet. Die Gene, die für Krankheiten der Pflanze verantwortlich sollen gezielt unschädlich gemacht werden. Ob das auch so funktioniert, muss geprüft werden ja, aber das ist kein Grund die Technologie als solche abzulehnen.
Ach ja, funktioniert ja schon so gut, dass man extra den Dünger/Schutzmittel extra für die jeweilige Pflanze kaufen muss.
Es wird nicht geprüft, ob es folgen haben kann, weder in der Natur, noch für den Menschen, und solange es keine Beweise für die Unschädlichkeit der genmanipulierten Pflanzen gibt, lehne ich sie ab.

Die beiden anderen Punkte sind ebenfalls falsch. So dürfen Bauern gar nicht ihr eigenes Saatgut veredeln. Zum Verbraucherschutz, den sich die Grünen ebenfalls auf die Fahne schreiben, wurde das eingeführt. Mehr Kontrollinstanzen, mehr Sicherheit für die Konsumenten.
Wer redet denn vom "veredeln"?
Mehr Kontrollinstanzen = mehr Sicherheit? Wer kontrolliert denn die Saatguthersteller?

Ja, das schafft Abhängigkeit von den bösen Saatgutherstellen.
Und das ist gut so?
Mit Gentechnik hat das allerdings nichts zu tun. Ebenso wenig wie die Abhängigkeit von Großkonzernen. Die verkaufen nämlich fleißig ihre Mittelchen um Krankheiten der Pflanzen behandeln zu können. Robuste, gentechnisch veränderte Pflanzen, würden das überflüssig machen.
Oh, ein weiterer Grund wieso es diesen "super-resistenten" Mais in naher Zukunft nicht geben wird. Dann würden sie nämlich keinen Dünger und keine Schutzmittel mehr brauchen und das schmälert wieder die Gewinnspanne. Und wer außer Monsanto und Konsorten sollten diesen Mais denn erzeugen?
Glaubst du irgendeine kleine Firma könnte das? Technisch wahrscheinlich schon, allerdings würde diese Firma durch die Großkonzerne aufgekauft/verklagt werden, besser gesagt, eine kleine Firma wird diesen Mais nicht auf den Markt bringen.
 

DeletedUser32288

Gast
Inwiefern steht der Beitrag im Widerspruch zu meinen Aussagen? Kannst du bitte andere Leute nerven?

Weil dies was du geschrieben hattest totaler Humbug ist.

Sed.Nation schrieb:
Genmais wird eher weniger verfüttert, sondern landet eher im Tank us-amerikanischer Autos.
Generell wird Mais eher für die Energie-Erzeugung angepflanzt. Allein ist Deutschland beträgt der Anteil schon ein Drittel.
 
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