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Razzia gegen Kino.to macher -.-

Dani.Julien

Gast
Dollar. Laut einer Studie der Universitäten Hamburg und Weimar wirken sich diese Verluste auf alle Vertriebssparten aus. Raubkopierertum führe zu einem Rückgang von Kinobesuchern um gut zwölf, beim Videoverleih um zehn und beim DVD-Verkauf um rund 15 Prozent.
Ja ich habe Seite 2 gelesen.
Aber Studien gibt es zu mindestens.

http://www.focus.de/digital/internet/tid-13838/raubkopierer-kino-to-statt-kino_aid_380416.html
e
Im Jahre 2008 verloren die audio- und audiovisuellen Creative Industries in Deutschland in einem Jahr aufgrund physischer und digitaler Piraterie annähernd 740 Millionen €: 121 Millionen € im Zusammenhang mit der Musik. 251 Millionen € im Zusammenhang mit Filmen. 74 Millionen € im Zusammenhang mit TV-Serien.
TERA-Studie, März 2010

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,694487,00.html
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

int806

Gast
jop, wir üben uns seit seiten in einer abart der metaphysik.
we´re all living in a yellow submarine *träller*


es fehlen eben die grundlagen, also verlässliche zahlen, studien, usw. im prinzip spielen wir verdun, wobei eine seite, wenn man in befürworter und gegner aufteilt (ich lass mal offen welche^^), über effektiveres kriegsgerät und besser gedrillte soldaten verfügt. zu einem ergebnis führt das allerdings nicht, aber hey, wir sind ja auch im internet und da hat man zweifel immer recht. (priester)
ich fülle das vakuum weiterhin mit grenzdebilen metaphern.
Dafür verfügt die andere Seite (ich lass mal offen, welche^^) über einen planungssicheren Feldmarschall, was allerdings durch die traurige Gewissheit abgeschwächt wird, das Planung nur der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum ist.(priester)

ich fülle das vakuum weiterhin mit epischen metaphern.
 

tankret

Gast
Allein in Deutschland schädigen Raubkopierer die Filmindustrie jährlich um 300 Millionen Euro. Weltweit schätzt der US-Filmverband MPAAden Schaden auf 18 Milliarden Dollar. Laut einer Studie der Universitäten Hamburg und Weimar wirken sich diese Verluste auf alle Vertriebssparten aus. Raubkopierertum führe zu einem Rückgang von Kinobesuchern um gut zwölf, beim Videoverleih um zehn und beim DVD-Verkauf um rund 15 Prozent.
den teil kann man aussen vor lassen, da es eine schätzung des filmverbandes ist. ausserdem stört der begriff "raubkopierer", ich hab zumindest den eindruck, dass da einiges zusammengeworfen wird, was nicht zusammen gehört.

die studie könnte interessant sein, aber nicht mehr heute abend.

/e
(ich lass mal offen, welche^^)
na die andere ;)

/e
jetzt wird definitiv etwas zusammengeworfen. der spiegel-artikel hat wenig mit unserem thema zu tun und auch der obere artikel ist recht schwammig, da auch dort nur unzureichend, zwischen streamen und downloaden, unterschieden wird.
Auch wenn illegaler Filmtausch im Netz gerade den Musiktausch übertrumpft, wirkt sich das noch wenig auf den Markt aus.
die studie such ich mir dann morgen raus.
und wenn du das nächste mal anstürmst, dann bring gefälligst schokoladenkuchen mit!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Dani.Julien

Gast
Allein in Deutschland schädigen Raubkopierer die Filmindustrie jährlich um 300 Millionen Euro. Weltweit schätzt der US-Filmverband MPAAden Schaden auf 18 Milliarden Dollar. Laut einer Studie der Universitäten Hamburg und Weimar wirken sich diese Verluste auf alle Vertriebssparten aus. Raubkopierertum führe zu einem Rückgang von Kinobesuchern um gut zwölf, beim Videoverleih um zehn und beim DVD-Verkauf um rund 15 Prozent.
?..
 

tankret

Gast
ok, der graben gehört dir, sonnenstich und so. trotzdem ist die studie für mich bislang nur interessant, ob sie stichhaltig ist, steht für mich noch nicht fest.
und ob die studie überhaupt etwas mit dem satz davor zu tun hat, auch nicht so recht.
 

Enigma89

Gast
Dem stehen mindestens zwei von mir gepostete Artikel gegenüber ;)

Rekordergebnisse in Umsatz und Besucherzahlen

Der Umsatz der Filmbranche in Deutschland stieg zwischen den Jahren 2003 und 2009 von knapp 2,4 Milliarden auf insgesamt rund 2,6 Milliarden Euro an.

Und damit real nicht wieder rumweint und mir Dinge vorwirft, die ich nie gesagt habe:

Ich weiß, dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist.

Übrigens stehen auf Seite 2 einige interessante Dinge, die ich trotz der Meinung des Artikels klar als Pro-Argument FÜR Streaming heranziehen würde.
Und zwar klingt in dem Artikel an, dass das Streaming die Kinobetreiber durch den eben verstärkten Wettbewerbsdruck zu verbesserten Konditionen für die Kinobesucher zwingen würde (sei es attraktiveres Angebot, billigere Preise, etc.).

Was bitte hat Musikpiraterie mit unserem Streaming zu tun?
Mal abgesehen davon, ist mir der Artikel als Gegenargument zum "Filmstreamen" etwas suspekt:

Grokster und Kazaa, Bittorrent und das Gnutella-Netz: Einst waren P2P-Börsen Tagesgespräch und die häufigste Nutzung des Internets. Das ist lang her, P2P findet noch statt, verliert aber stetig an Nutzern - sagen gleich mehrere aktuelle Studien, sind sich bei der Bezifferung der Schäden aber nicht einig.
 
Der Umsatz der Filmbranche in Deutschland stieg zwischen den Jahren 2003 und 2009 von knapp 2,4 Milliarden auf insgesamt rund 2,6 Milliarden Euro an.

Und damit real nicht wieder rumweint und mir Dinge vorwirft, die ich nie gesagt habe:

Ich weiß, dass Umsatz nicht gleich Gewinn ist
Was magst mir damit sagen? Das ist eine Steigerung des Umsatzes innerhalb von 6 Jahren um 8,3%. Wenn ich dem entgegenhalte das Löhne/Gehälter incl. Einmalzahlungen mehr als 2% betragen, was auf 6 Jahre gesehen schonmal mindestens 12% beträgt, ist wohl davon auszugehen, daß der Gewinn nicht gestiegen, sondern eher gefallen ist.

Grokster und Kazaa, Bittorrent und das Gnutella-Netz: Einst waren P2P-Börsen Tagesgespräch und die häufigste Nutzung des Internets. Das ist lang her, P2P findet noch statt, verliert aber stetig an Nutzern - sagen gleich mehrere aktuelle Studien, sind sich bei der Bezifferung der Schäden aber nicht einig.
Du hast echt keine Ahnung von der Materie. P2P-Netzwerke sind Nutzer zu Nutzer-Netzwerke, bedeuted wenn der eine Nutzer nicht da ist, gibts keinen Tausch. Ich hatte es sogar schonmal angesprochen ..

Das kann man nicht pauschal sagen. Es gibt gewisse Publics (PuP), eingerichtet von Universitäten, Schulen, Behörden. Wenn man Zugriff darauf hat, kann man sich auch dort bedienen. Deswegen fragte ich auch Eni (den Allwissenden) nach "Grim".
Und wo downloadet man schneller, von Terrabyte-Backbones oder von privaten Nutzern? Und vor allem .. wieviele Nutzer haben gleichzeitig etwas davon? Diese Fragen solltest dir einmal stellen.

Wie gesagt hast du null komma nichts Ahnung davon.
 

int806

Gast
Was magst mir damit sagen? Das ist eine Steigerung des Umsatzes innerhalb von 6 Jahren um 8,3%. Wenn ich dem entgegenhalte das Löhne/Gehälter incl. Einmalzahlungen mehr als 2% betragen, was auf 6 Jahre gesehen schonmal mindestens 12% beträgt, ist wohl davon auszugehen, daß der Gewinn nicht gestiegen, sondern eher gefallen ist.
Wenn wir spaßeshalber davon ausgehen, dass Löhne und Gehälter wirklich jedes Jahr um 2% steigen, wäre die Gesamtsteigerung nach sechs Jahren sogar deutlich mehr als 12%. Aber das sind Sphären der astrophysikalischen Biochemie, die dir wohl für immer verschlossen bleiben. Unterm Strich bleibt von deiner Passage nur Unfug.

Du hast echt keine Ahnung von der Materie. P2P-Netzwerke sind Nutzer zu Nutzer-Netzwerke, bedeuted wenn der eine Nutzer nicht da ist, gibts keinen Tausch. Ich hatte es sogar schonmal angesprochen
Diese deine Aussage ist einerseits kein Widerspruch zu der von dir damit kommentierten Aussage, zum anderen für sich allein betrachtet schon dermaßen blöd, das mir echt die Spucke wegbleibt. Die peer-to-peer Netze werden weitmaschiger, weil hier die Teilnehmer prinzipiell zu uploadern werden und sich immer mehr einer strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt sehen.

Aktueller Fall im Freundeskreis: Sysanalytiker eines großen Unternehmens ist Sammler von Pornofilmen. Über einen privaten Unixrechner liefen über mehrere Jahre 24/7 emule-streams up and down. Vor einem halben Jahr stand ne Abordnung freundlicher Zivilkriminaler im Wiohnzimmer incl. Hausdurchsuchungsbefehl und Beschlagnahmeanordnung. Das ging ruck-zuck, alle hardware abgeräumt, Anzeige wegen Verbreitens von Kinderpornographie am Hals! Das war eine heiße Kiste, denn bei Kinderpornos hört der Spaß mal so ganz und gar auf. Der Herr Analytiker hatte versäumt, gelegentlich mal nachzusehen, was sich denn so auf den terabyte großen Festplattenschränken alles ansammelt und was er als upload wieder zur Verfügung stellt. Bei der riesigen Datenmenge war eine persönliche Kontrolle wohl auch nicht möglich. Der behauptete (und bei der Menge auch plausible) Nicht-Konsum der Dateien spielte keine Rolle, der behauptete (und bewiesene) vollautomatische und nicht kommerzielle upload spielte ebenfalls keine Rolle. Upload ist Upload, warum, wieso ist völlig egal.

Aussagen von Zeugen (sogar der eigenen Ehefrau!) wie "Herr A. ist kein Kinderschänder" waren völlig belanglos. Die Justiz holte zum alles vernichtenden Schlag aus und...
[atemlose Spannung] erkannte auf "Nicht schuldig!" aus Mangel an Beweisen. Die IP-Ermittlung war zwar erfolgreich, die Hausdurchsuchung aber nicht. Auf keinem der beschlagnahmten Rechnern fand sich das bewusste file. Warum? Die Kriminaler hatten nicht damit gerechnet, dass jemand einen Unixrechner einfach in den Heizungskeller stellt, weil da das Kabel von der Post rauskommt...
Da hat der Herr Analytiker Glück gehabt und sogar nach höflicher Anfrage sein ganzes Equipment (unangetastet!) zurückerhalten. Anwaltskosten von ca. 2000,00€ wurden nicht der Gerichtskasse angelastet. Der (illegale) Pornostream war den Kriminalern ziemlich wurscht, da kam auch nix nach, da offensichtlich keine kommerzielle Anwendung.
Aber du siehst, du kommst in Teufels Küche, wenn du nicht ganz genau aufpasst, was du streamst.


Wie gesagt hast du null komma nichts Ahnung davon.
ich sag dir eins, mein Freund: halt einfach den Mund, ist echt besser für dich.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wenn wir spaßeshalber davon ausgehen, dass Löhne und Gehälter wirklich jedes Jahr um 2% steigen, wäre die Gesamtsteigerung nach sechs Jahren sogar deutlich mehr als 12%. Aber das sind Sphären der astrophysikalischen Biochemie, die dir wohl für immer verschlossen bleiben. Unterm Strich bleibt von deiner Passage nur Unfug.
Was bist du fürn Spast? Hast es sogar extra unterstrichen "schonmal mindestens 12% beträgt", wo ist der Unterschied zwischen mindestens und deutlich mehr, wenn ich am untersten Limit argumentiere?
 

int806

Gast
Genau, du "argumentierst am unteren Limit" *rofl*, schöner hätte ich das nicht sagen können! Warum "mindestens 12%" Nonsens ist erklärt dir eni...

mit dem "Spast" liegste nicht schlecht, konvulstische Zuckungen beim Lachen sind mir nicht fremd! (N.B. ich bin nicht beleidigt!)
 

Havelock-Vetinari

Gast
havelöckchen *flöt* du wirst mir aber jetzt nicht die Streaming Bastards als eine Versammlung aller Robin Hoods dieser Welt verkaufen wollen?
Hab ich das gesagt?

Hey, DU Argumentierst moralisch!:S
Ja, und weiter?

Ansonsten bitte mit Zitat wo ich das denn getan haben soll...
Wie wäre es hier mit.:mrgreen:
leb halt damit,dass stars mehr verdienen als du und ich.
Mach ich ohnehin.
Ich lebe auch ganz gut damit weiterhin kein Geld für Filme etc auszugeben. Ich lache dich zwar hin und wieder ein bisschen aus, aber sonst alles ok. Danke.

bei allen jobs der leute die bekannt sind,auch ausserhalb ihres eigenen freundeskreises,stimmt das meistens nicht :O
Bitte was?

Ihr habt es aber immernochnicht verstanden. Irgendwie traurig. Naja, auf ein neues:
Ihr kritisiert das streamen von Filme im Internet, aber nicht weil es gesetzlich verboten ist, sondern weil den Menschen die die Urheberrechte besitzen, damit ihr Geld entgeht, und das ist halt voll fies und das wollt ihr auch nicht dass das bei euch auch wer macht!!! (ein moralisches Argument also) Dem entgegne ich dass diese Leute mehr als genug Geld verdienen (ein moralisches Gegenargument).
Und was kommt dann? Nurnoch Blödsinn.
Wenn wir ohne Moral an die Sache rangehen dann gibt es nurnoch 2 Argumente;
1. Es ist verboten die Urheberrechte zu umgehen.
2. Es ist nicht möglich das irgendwie umzusetzen.
Status Quo.
 

int806

Gast
Dem entgegne ich dass diese Leute mehr als genug Geld verdienen
Damit kannst du aber nicht argumentieren. "Mehr als genug" ist zu angreifbar. Wer entscheidet, was genug ist, wer setzt die Benchmark?
Letztlich ist auch die Frage zu stellen, gibt es einen reproduzierbaren Zusammenhang zwischen Geld und Zufriedenheit?
Hingegen eindeutig geklärt ist die Unzufriedenheit, die sich einstellt, wenn man etwas nicht bekommt, was einem nach eigenem Dafürhalten und Tarifvertrag zusteht. Das kennt jeder von uns.
 

Enigma89

Gast
Was magst mir damit sagen? Das ist eine Steigerung des Umsatzes innerhalb von 6 Jahren um 8,3%. Wenn ich dem entgegenhalte das Löhne/Gehälter incl. Einmalzahlungen mehr als 2% betragen, was auf 6 Jahre gesehen schonmal mindestens 12% beträgt, ist wohl davon auszugehen, daß der Gewinn nicht gestiegen, sondern eher gefallen ist.
Kannst du das beweisen?

Mal abgesehen davon, dass du iwie des Lesens mächtig sein musst, wenn du meine Posts verstehen möchtest. Aber wie du ja selber gesagt hast, ist das gar nicht dein Anspruch.

Nochmal für dich zum mitschreiben:

Raubkopierertum führe zu einem Rückgang von Kinobesuchern
Von Dani.Julien.

Ich:
Rekordergebnisse in Umsatz und Besucherzahlen
Ich hoffe, ich muss dir nicht markieren, worauf ich hinaus will (obwohl, muss ich bei deiner eingeschränkten Denleistung wahrscheinlich sowieso).

Mal abgesehen davon, solltest du meinen Post auch wirklich mal lesen. Ich schrieb nichts von "widerlegt", sondern "dem steht gegenüber".
Den Unterschied davon lernt man schon in der Grundschule.

Du hast echt keine Ahnung von der Materie. P2P-Netzwerke sind Nutzer zu Nutzer-Netzwerke, bedeuted wenn der eine Nutzer nicht da ist, gibts keinen Tausch. Ich hatte es sogar schonmal angesprochen ..
Achso, das widerlegt, dass sich die Studien bei der Bezifferung eines Schadens und dem daraus ergebenen objektiven Kritikpunkt (der ja hoffentlich auch dir klar sein sollte) nicht einig sind?
Du liest wirklich nur immer die Dinge raus, die in deinem verquerten Gehirn ieine Wichtigkeit darstellen. Das ist aber überaus blöde, bezieh dich doch endlich mal auf Dinge, die auch so in meinen Texten stehen.


Wie gesagt hast du null komma nichts Ahnung davon.
Ich bezieh mich mal wieder auf dein "der Verlust des Fehlbetrages" und lasse diese Aussage mal so stehen =)
 

Hugo.

Gast
Genau, du "argumentierst am unteren Limit" *rofl*, schöner hätte ich das nicht sagen können! Warum "mindestens 12%" Nonsens ist erklärt dir eni...

mit dem "Spast" liegste nicht schlecht, konvulstische Zuckungen beim Lachen sind mir nicht fremd! (N.B. ich bin nicht beleidigt!)
:biggrin:
 

Havelock-Vetinari

Gast
Ok du hast immer nich nicht bewien das ich mit Moral argumentiert habe.
Wass soll ich dir denn bewien?
Das Argument dass ich wiederlegt habe ist moralischer Natur.
Wenn du dich darauf beziehst dann ist deine Argumentation, Argumentation auf moralischer Basis.
Da kannst du so oft versuchen sachlich zu bleiben wie du willst..

@int: Moralische Antwort auf moralische Frage. Ich denke ich habe meinen Standpunkt mehr als klargemacht.
Jeder weitere post ist überflüssig.

Oh, und nur weil ich nicht mit emoticons um mich werfe, wie ihr es tut, bin ich noch lange nicht "böse". Ich finde euch lediglich zum kotzen.
 

Reisone

Inventar
Team
Deine sachlichen Argumente sind letzten Endes auch nur moralischer Natur.

Denn die Gesetze wurden entwickelt aus dem moralischen Verständnis seiner Verfasser. Oder welche Grundlage für selbige gab es sonst?

Aber das auch nur am Rand.
 

Enigma89

Gast
Deine sachlichen Argumente sind letzten Endes auch nur moralischer Natur.

Denn die Gesetze wurden entwickelt aus dem moralischen Verständnis seiner Verfasser. Oder welche Grundlage für selbige gab es sonst?

Aber das auch nur am Rand.
"Recht" muss nich auf Moral basieren, kann auch auf "Lust-Unlust"-Konzepten basieren.

Aber dazu findest du mehr im Gerechtigkeitsthread :p
 

Reisone

Inventar
Team
"Recht" muss nich auf Moral basieren, kann auch auf "Lust-Unlust"-Konzepten basieren.

Aber dazu findest du mehr im Gerechtigkeitsthread :p
In diesem Fall wäre zu klären, was die Triebfeder bei der Gesetzesgebung der für uns relevanten war.

Dürfte wieder in die Kategorie fallen, "nicht nachvollziehbar".
 

Dani.Julien

Gast
Das Argument dass ich wiederlegt habe ist moralischer Natur.
Die Aussage, Streaming schadet der Filmindustrie ist moralischer Natur?
Warscheinlich genauso wie ""**Daniel** hat nen Schnupfen."
(Verkackte Erkältung im Sommer was soll man dar machen?)

Mal abgesehen davon, solltest du meinen Post auch wirklich mal lesen. Ich schrieb nichts von "widerlegt", sondern "dem steht gegenüber".
Den Unterschied davon lernt man schon in der Grundschule.
Ihrgend wie liest du mein Geschriebenes und meine Quellen aber auch nicht...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Hugo.

Gast
Deine sachlichen Argumente sind letzten Endes auch nur moralischer Natur.

Denn die Gesetze wurden entwickelt aus dem moralischen Verständnis seiner Verfasser. Oder welche Grundlage für selbige gab es sonst?
Nein, das ist so nicht stimmig. Gewisse Gesetze, die meisten sogar, werden aus praktischer Notwendigkeit geschlossen, die allbekannten Sachzwänge werden dann geltend gemacht.