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Sammlung von Kriegserklärungen auf diesem Server

Reaktionspunktzahl
96
Kriegstitel: Esro- baldh auch in Deinem Müll

Ein schöner Morgen es doch war,
der blaue Himmel wolkenklar,
die Sonne schien mir auf den Bauch,
das Vogelzwitschern mocht' ich auch.

Doch als ich dann so richtig wach,
im Kindergarten war schon Krach,
bemerkte ich mit Übelkeit,
wovor mir graust' schon lange Zeit:

Der Duft des Sommers lang' vorbei,
und auch der Herbst, er sagt' "Goodbye",
ich roch es schon, bevor ich's sah,
des Fachkreis' Dünste, sie sind da...

Ein Kreis mit Spielern ohne Ehr',
ein Kreis des Spielens bloß nicht fair,
das beste Beispiel dieser Zeit,
ist Esrobaldh's Persönlichkeit.

All das belegt durch Schriftverkehr,
deshalb verachten wir ihn sehr,
er ist zu jedem S.cheiß bereit,
und das auch noch mit Heiterkeit.

Die Worte, die er spricht, sind leer,
das ehrlich Sein fällt ihm echt schwer,
sein Herz so kalt, als wär's verschneit,
er tut mir fast schon etwas leid.

Wenn Arroganz 'ne Gabe wär',
so wär' er reich beschenkt vom Herr,
wenn Intriganz vom Schmerz befreit',
so wär' er der, der niemals schreit.

Wenn ihr nun wirklich wissen wollt,
warum er spielt, wie's keiner sollt':
Im Kopf, da ging 'ne Klappe auf,
das Hirn sprang raus aus vollem Lauf,

und rief mit Koffern in der Hand,
bereit zum Urlaub, weg, zum Strand:
"Du wirst mich nutzen einfach nie,
für'n Rest des Denkens reicht das Knie."

Die Lösung, sie ist denkbar klar,
das Hirn ist weg, bleibt ewig fort,
d'rum wär' es doch echt wunderbar,
wenn [player]Esrobaldh[/player] wär' auch bald dort.

So führt kein Weg nun dran vorbei,
als ihn zu klatschen mit Genuss,
zu reißen seinen Acc entzwei,
auf dass vorbei der ganze Stuss.

Zum Abschluss gibt's ein Rätsel noch.
Was wird gesucht? Du kennst es gut.
Dein Stamm steckt tief in ihrem Loch,
und doch verliert es nicht den Mut,

ihn rauszuziehen irgendwann,
bevor es noch daran erbricht,
so voller Abscheu schaust du's an,
es ist Dei Mudda sei Gsicht.


In diesem Sinne hoffen wir auf einen endlich fairen und spannenden Krieg.


Mit friedliebenden Grüßen,
der Kriegsminister von DMSG





Den beigefügten Spoiler mit Gesprächsauszügen, die das mangelnde Fairplay von Esrobaldh belegen, spar ich mir hier mal... darf ja meines Wissens hier auch nicht gepostet werden.

Über weitere KEs würd ich mich freuen - vielleicht kommt ja mal etwas Schwung ins Forum
 
Reaktionspunktzahl
2.723
die M+Ms haben es mal simpel gehalten.

Bei der Kriegserklärung handelte es sich nach klassischem Völkerrecht um eine einseitige, formlose Willenserklärung an die gegnerische Partei, die den Eintritt des Kriegszustandes ankündigt.

US-Präsident Franklin D. Roosevelt unterschreibt am 11. Dezember 1941 die Kriegserklärung an das Deutsche Reich.
Eine Kriegserklärung wurde einem Staat von einem anderen vor Aufnahme der Feindseligkeiten zugestellt, wenn der sich betroffen Fühlende seine Interessen bedroht oder seine Existenz gefährdet sah und keine diplomatische Lösung für diesen Staat in Frage kam. Auch durch seine Bündnisverpflichtungen konnte sich ein Staat gezwungen sehen, eine Kriegserklärung gegen einen anderen auszusprechen.

Da mit der Kriegserklärung die diplomatischen Mittel als ausgeschöpft anzusehen sind, brechen die Kontrahenten üblicherweise die diplomatischen Beziehungen mehr oder weniger abrupt ab.

in diesem sinne rufen wir einen freudigen Kampf aus.
 

DeletedUser163870

Gast
ich sollte unsere hier nicht posten, sonst gibts wieder mimimi vom support :x
 
Reaktionspunktzahl
2.723
Da sämtliche DSL-Spieler leider aus dem Krieg geflüchtet sind und sich ein wenig neu strukturiert haben, hier mal die aktuelle Kriegserklärung:

Der Stamm ist im Krieg mit We Thought You Were Better!

Kriegstitel: Dabei sein war alles...

Erklärung:
Geschätzte Gegner,

sicherlich ist es bei Eurer Umstrukturierung und etwaigen Profiländerungen nur Eurer Aufmerksamkeit entgangen, dass Ihr vergessen habt, uns den Krieg zu erklären - wir würden Euch nämlich nie unterstellen, dass Ihr Euch bei all dem gezeigten Skill und den großen Worten heimlich aus dem von Euch gesuchten Konflikt davonstehlen wolltet.

Aus dem Grund haben wir Euch wieder mal die Arbeit abgenommen und schicken Euch diese Kriegserklärung.

Die Stammesführung
 

DeletedUser163870

Gast
*Trompetengedudel*

Guten Abend Eure Lurchlaucht,

hier sprechen die Hochtrabenden, *räusper* Verzeihung, die Verzagenden... (auch falsch?)... Ok, jetzt hab ichs...

DIE GELADENEN ([ally]LOAD[/ally] und [ally][LOAD][/ally])

Des Nachts sind wir zu Pferde durch die Lande gestriffen auf der Suche nach einem Reit-IN. Uns gelüstete es nach einem feinen Hirschgulasch. Und als wir so am Talerhäuschen standen, um unseren Untertanen in ihrem Schnellrestaurant ihren Lohn für die kredenzte Mahlzeit darzulegen, so sagte Sir Warme Wurst zu Sir Benson:

"Sir Benson, Sie als alter Haudegen können mir doch sicherlich folgende Frage beantworten: Die Brüste meiner Frau sind nicht so prall, wie ich sie gerne hätte. Nun ist guter Rat teuer: Werden die Brüste dicker, wenn ich sie jeden Tag melke, wodurch täglich immer mehr Milcheinschuss ensteht oder werden die Brüste dicker, wenn ich sie nicht melke und die Milch die Brust schön prall macht."

"Nuuuuuun, treuer Weggefährte", antwortete der weiße Benson, "da ist eine sehr gute Frage! Um diese umfangreich zu beantworten müsste ich in die tieferen biologischen Gefielde abschweifen. Die gleiche Frage könnte ich jedoch auf einen Acker transferieren. Wird der Acker fruchtbarer, wenn ich jedes Jahr neue Pflanzen einbringe und diese ernte oder wird der Acker fruchtbarer, wenn ich ihn brach liegen lasse und nicht ernte... Der Schlüssel zum Erfolg ist der Dünger, mein Freund. Der Mann ist von Gott geschaffen worden, alles auf der Erde zu düngen. So gehe heute Nacht in das Schlafgemach deiner Frau und dünge sie, was das Zeug hält. Sofern der Zyklus der Düngung, Aussaat und Ernte der richtige ist, so wirst Du Erfolg haben!"

Bestärkt der weißen Worte des Harry Benson ging Sir Warme Wurst in das Schlafgemach seiner Frau und düngte sie was das Zeug hielt. Nach 2 Monaten der umfangreichen Bestellung des Ackers erntete Sir Warme Wurst Melonen, wie er sie noch nie in seinem Leben geerntet hat.

Und nun wollen auch wir Melonen ernten wie nie zuvor!
Also seid unser Acker!
Lasst Euch von uns düngen!
Auf dass wir eine dicke Ernte einfahren!

Der Kultus- und Agrarminister
Harry Benson



is ne alte, von unserem geliebten basti <3
 
Reaktionspunktzahl
96
Titel Lucky Biest
Start heute um 01:24:28
Ende ---
Dauer 7:15:09
Forenthread
Erklärung Sehr geehrte Untertanen von ~DW~

Es war einmal ein echtes Biest,
das allen hier die Welt vermiest.
Es spielt so schlecht, ist arrogant,
für's intern adeln sehr bekannt.

[...]

Am späten Morgen steht es auf,
nimmt dabei billigend in Kauf,
dass es durch's Fenster sichtbar ist,
doch es ist halt 'n Egoist.

Die Sonne hoch am Himmel steht,
bevor ihr dann die Lust vergeht,
am Fenster die Visag' zu seh'n,
so kann es halt nicht weitergeh'n.

D'rum fragt sie nett den Wettermann,
ob man da nicht was machen kann.
So geht es schnell, bis Wolken dicht,
versperren ihr die schlimme Sicht.

Die Wolken finden das nicht fair,
der Zorn wird größer - mehr und mehr,
und lassen's regnen, hageln, schnei'n,
mit Blitz und Donner muss es sein.

Ein Blick zum Himmel, welch ein Graus,
schon das löst draußen Chaos aus,
doch hey, wer wär' nicht ausgetickt,
nachdem man dies' Gesicht erblickt?

Der Weg zum Frühstück - welch 'ne Qual,
das letzte Wasser ist schon schal,
und auch der Aufschnitt nicht mehr frisch,
das Brot steht schimm'lig auf dem Tisch.

Doch wundern tut es keinen mehr,
denn ist es schließlich ernsthaft schwer,
ganze ohne Geld zu kaufen Speck,
es geht halt schon für PPs weg.

Da Freunde nicht vorhanden sind,
(es hat sie schon vergrault als Kind)
geht's nach dem Frühstück zum PC,
vorbei am Spiegel - das tut weh.

Die nächsten Stunden schnell vorbei,
zum Mittag gibt's Kartoffelbrei,
für Fleisch und Soße fehlt das Geld,
das Abendbrot dann ganz entfällt.

Ein Blick zur Uhr, es ist schon Nacht,
der Tag vorbei, kein mal gelacht,
so geht's ins Bettchen, ab zur Ruh',
und macht schnell beide Augen zu.

Trotz Internadeln: Depression,
nicht mal die letzt' Verratsaktion,
bracht' lang 'nen Vorteil in dem Krieg,
er schwindet, der verhoffte Sieg.

[...]

Ihr habt hier zu viel Zeit verbracht,
wurd't jeden Tag nur ausgelacht,
d'rum helf ich euch mit dem Gedicht,
und lösch' aus euer Stammeslicht.


In diesem Sinne hoffe ich im Namen des Stammes auf einen fairen und spannenden Krieg.

Mit friedliebenden Grüßen,
Carsten in Vertretung von KÖLSCH


PS an Subb:

Mit Sprüchen groß, doch Taten klein,
gabst du vor, unser Freund zu sein.
Nur was die Freudschaft arg erschwert:
Dein Wort ist leider nichts mehr wert.

Du brachst es, wie es dir g'rad passt',
zum Löschen brachtest du uns fast.
Es ist so herrlich wunderba':
Der Tag der Abrechnung ist da.