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Weihnachten

iHoodie

Gast
Unsre Nachbarn kommen gegen 19.00 Uhr, dann gibt's erst Essen, anschließend Bescherung (11 Leute knobeln die Geschenke...) und danach noch gemütlich den Abend ausklingen lassen.

Am 25. bekommen wir dann das Haus wieder voll (Verwanschaft unso...)

Am 26. dann "Stephanus steigen" oder aber; Trinken!

Dann paar Tage Ruhe und entspannt ins neue Jahr!
 
wie immer ohne geschenke und schnickschnack

24.12. diesmal arbeitsfrei :) ab 21:00 kneipe
25.12. normal 19:00 zum konzi
26.12. normal nüscht da am 27.12. ab 01:00 auf arbeit
 
24.
- Evtl. mittags in die Kirche zum Grippenspiel
- Oma,Opa, andere Oma sowie ein Onkel kommen zu uns essen: Kassler und Lerberkäs + Semmelknöddel und Spätzle.
- Bescherung
- evtl. Nachtmesse (wenn mittags nicht in der Kirche)

25.
- falls am Heiligabend nich inner Kirche dann jetzt
- zu Oma und Opa mit den gleichen leuten wie am Vortag und richtig fett essen (Wildschwein usw.)
- Bis zum Kaffee bleiben, danach heim und familär chillen.

27.
- selbe Oma wie beim 25ten hat Geburtstag -> nochmal fett essen :D

29.
- Abends nen Wurstsalat mit unserem Patenonkel und unserer Patentante samt Anhang.



Zum Thema Kirche,
Ich gehe abgesehn von Schülergottesdiensten auch nur zu Weihnachten in die Kirche und das obwohl ich gläubig bin. Das ganze würd aber glaub ne andere Diskussion verursachen.

/alex
 

Les Enfants terrible

Gast
Ich hoffe wie jedes Jahr, dass die Leute mich einfach alle in Ruhe lassen und ich mit meiner Freundin abhängen kann ... da der Wunsch nicht in Erfüllung gehen wird:

24.
- Gesocks äääh Familie kommt
- Scheinheiliges Beieinandersitzen
- Scheinheiliges in die Kirche gehen, wogegen ich mich wie jedes Jahr penetrant weigere und den Zorn meiner Tante auf mich ziehe, wie jedes Jahr werd ich wahrscheinlich in die Hölle kommen
- Essen auf unsere Kosten
- Bescherung

25.
- restliche Familie, die am Vortag nicht da war, kommt
- Alle wollen wieder in die Kirche, penetrante Weigerung von mir wieder, wieder werd ich in die Hölle geschickt
- wieder Essen
- wieder weg

Ich hasse Weihnachten um ehrlich zu sein. (dorfi)
 
Da mein Bruder mit einer Amerikanerin verheiratet ist, fliegen die beiden morgen in die USA. Ich bin also Weihnachten allein mit meinen Eltern.

24. Dezember

- Ab 09:00 bis ca 12 Uhr Generalprobe Weihnachtskonzert

-Bis ca 14Uhr den Putzwahn meiner Mutter befriedigen und das vermutlich noch fehlenden Blödsinn noch kaufen den meine Mutter unbedingt noch braucht (Letztes Jahr war es Dijonsenf)

-Pennen bis 17 Uhr dann aufhübschen

-19 Uhr Kirche (Ich geh auch unterm Jahr)

- Bratwürste mit Kartoffelsalat (Wenn mein Bruder und Schwägerin da wären gäbe es Raclette)

- Kurze Bescherung mit viel Plätzchen und Rumtopf

- Angetrunken ins Bett gehen


25. Dezember


-Pute mit Rotkohl und Kartoffel-Seleriepüree

- Besuch bei der 93 Jährigen Nachbarin und einigen Verwandten. Dabei viel essen und trinken (Mumm Sekt und Fernet Branca. Manchmal auch Eckes Edelkirsch)

- Mit ner Bequemen Jogginhose ins Bett legen und warten bis die Verdauung einsetzt.


26. Dezember

- Resteessen

- Die Krebskranke Cousine meiner Mutter und ihr Volltrottel von Sohn zum Kaffee abholen

- 17 Uhr fertig machen fürs Konzert

- 18 Uhr Einspielen und letzter Anschiss vom Dirigent

- !9 Uhr Konzert

- 01:30 Betrunken aus der Festhalle wanken


Ich hasse Weihnachten!
 
Zuletzt bearbeitet:

Michael X.

Gast
Weihnachten ist doch das was man selbst daraus macht. Kommerzialisiert schön und gut, ich finde es aber auch schön mal Familie oder so was zu schenken. Die Freude von denen dann zu sehen ist meiner Meinung nach manchmal sogar noch größer als selbst etwas zu kriegen (wenn man nicht vollkommen daneben gehauen hat mit dem Geschenk^^)
 
Gegenfrage: Warum nicht?
Wenn man doch eh das ganze Jahr jmd. beschenken kann, warum sich dann aufregen, wenn das viele am 24.12. tun?
Warum tun sie es? Die Industrie "drängt" sie ja dazu. Man wird schief angeschaut, wenn man sagt, dass man keine Geschenke kauft.
Ist doch dasselbe mit Valentins Tag. Die Wirtschaft braucht einfach irgendetwas zwischen Weihnachten und Ostern. Warum zum Teufel soll man genau an dem Tag ein Geschenk kaufen? Ist doch lächerlich, ich hab bis jetzt einmal etwas speziell für den Valentinstag gekauft und das wird das einzige Mal bleiben.
 
Warum tun sie es? Die Industrie "drängt" sie ja dazu. Man wird schief angeschaut, wenn man sagt, dass man keine Geschenke kauft.
Ist doch dasselbe mit Valentins Tag. Die Wirtschaft braucht einfach irgendetwas zwischen Weihnachten und Ostern. Warum zum Teufel soll man genau an dem Tag ein Geschenk kaufen? Ist doch lächerlich, ich hab bis jetzt einmal etwas speziell für den Valentinstag gekauft und das wird das einzige Mal bleiben.
Naja.
Ich würde die Sache mit der Kommerzialisierung so sehen wie die Sache mit der Kirche. Wenn man das ganze Jahr über nicht zur Kirche geht bzw. sich nichts aus dem Glauben macht, dann sollte man es auch an Weihnachten sein lassen. Ebenso ist es hier, wenn du dein Familie sowieso unausstehlich findest und keinen Pfennig für jmd. anderen ausgeben willst, dann stellt sich die Frage warum an Weihnachten.

Allerdings sollte bei der Betrachtungsweise "Weihnacht = ******e, weil Kommerz" vielleicht mal überdacht werden welchen Wert Weihnachten denn wirklich hat. Ist es wirklich nur ein Fest, bei dem man den anderen etwas schenken muss und Zusammenhalt/Liebe/Familie etc. vorgaukelt, oder sollte es nicht vielmehr für etwas anderes stehen?

Denn der eigentliche Sinn von Weihnachten ist nicht, danach eine neue PS 4/XBoX One neben dem TV-Gerät stehen zu haben oder mit dem aktuellsten Smartphone in der Hosentasche rum zu latschen.
 

Enigma89

Gast
Allerdings sollte bei der Betrachtungsweise "Weihnacht = ******e, weil Kommerz" vielleicht mal überdacht werden welchen Wert Weihnachten denn wirklich hat. Ist es wirklich nur ein Fest, bei dem man den anderen etwas schenken muss und Zusammenhalt/Liebe/Familie etc. vorgaukelt, oder sollte es nicht vielmehr für etwas anderes stehen?
Für was Weihnachten stehen "sollte", kannst du auch nicht mit der Suggestivfrage stellen, denn mit "sollte" gibst du indirekt vor, wie Weihnachten "wirklich" zu sein hat und befindest dich damit auf der exakt gleichen Schiene wie die von MoosHammer, die du kritisiert hast.

edit: Weihnachten steht schlicht und ergreifend für das, was man aus Weihnachten macht, wie man Weihnachten sieht oder findet. Da kann man nichts vorgeben und/oder besser oder schlechter finden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Für was Weihnachten stehen "sollte", kannst du auch nicht mit der Suggestivfrage stellen, denn mit "sollte" gibst du indirekt vor, wie Weihnachten "wirklich" zu sein hat und befindest dich damit auf der exakt gleichen Schiene wie die von MoosHammer, die du kritisiert hast.
Nein.
Ich gebe mit meinem sollte nicht vor wie es sein sollte. Schau dir mal meinen Satz an: "oder sollte es nicht vielmehr für etwas anderes stehen". Ich sage damit nur eines aus, nämlich dass Weihnachten nicht nur mit Kommerz gleichgesetzt werden kann. Das ist nun mal so.

Da kann man nichts vorgeben und/oder besser oder schlechter finden.
Richtig. Deshalb habe ich die Aussage "kann man nur hassen, dieses fest" kritisiert.
 

Enigma89

Gast
Nein.
Ich gebe mit meinem sollte nicht vor wie es sein sollte. Schau dir mal meinen Satz an: "oder sollte es nicht vielmehr für etwas anderes stehen". Ich sage damit nur eines aus, nämlich dass Weihnachten nicht nur mit Kommerz gleichgesetzt werden kann. Das ist nun mal so.
Wenn du die Suggestivfrage "sollte es nicht viel mehr für etwas anderes stehen" fragst, so gibst du vor, dass es nicht für das stehen sollte, für das ein anderer User es sieht (Kommerz), gibst also schonmal eine grobe Richtung vor, obwohl du dich weiter unten, dadurch, dass du mir in der Haltung zustimmst, widersprichst, da ich dort - jetzt grob und platt ausgedrückt - schrieb, dass Weihnachten "das sei, was man daraus mache".
Abseits dessen behauptest du mit deinem Satz, dass Weihnachten für etwas anderes, festes stünde, was ebenfalls kontrahär zu meiner von dir zugestimmten Aussage steht (findige Burschen werden feststellen, dass ich mit der Aussage "Weihnachten ist das, was man darin sähe/daraus mache" ebenfalls etwas darüber aussage, was Weihnachten sei, nämlich das, was man "darin sähe/daraus mache" und dadurch eine - ganz streng genommene - Doppeldeutigkeit an den Tag lege, da ich dich einerseits dafür kritisiere, aber andererseits ebenfalls sowas aussage. Da mein Rahmen jedoch alle möglichen Handlungen und Sichtweisen einbezieht, ist es deutlich besser zur Beschreibung geeignet, da Weihnachten kein von der Natur gegebenes Element darstellt, sondern eine - durch die Jahre vielfach veränderte - soziale Norm/soziale Sichtweise).

edit: <- Weg
 
Gegenfrage: Warum nicht?
Wenn man doch eh das ganze Jahr jmd. beschenken kann, warum sich dann aufregen, wenn das viele am 24.12. tun?
Weil wen mir nur jemand was schenkt weil es brauch ist und sonst nicht kann ich gerne auf den verzichten.MAn kann auch jeden anderen Tag mit der ganzen Familie zusammen sein und ich verstehe die Leute die sagen ich kann nicht nur gerade man 24.12 glücklich sein ich kann das aber jeden anderen Tag und warum das nicht nutzen.
 
Wenn du die Suggestivfrage "sollte es nicht viel mehr für etwas anderes stehen" fragst, so gibst du vor, dass es nicht für das stehen sollte, für das ein anderer User es sieht (Kommerz), gibst also schonmal eine grobe Richtung vor, obwohl du dich weiter unten, dadurch, dass du mir in der Haltung zustimmst, widersprichst, da ich dort - jetzt grob und platt ausgedrückt - schrieb, dass Weihnachten "das sei, was man daraus mache".
Abseits dessen behauptest du mit deinem Satz, dass Weihnachten für etwas anderes, festes stünde, was ebenfalls kontrahär zu meiner von dir zugestimmten Aussage steht (findige Burschen werden feststellen, dass ich mit der Aussage "Weihnachten ist das, was man darin sähe/daraus mache" ebenfalls etwas darüber aussage, was Weihnachten sei, nämlich das, was man "darin sähe/daraus mache" und dadurch eine - ganz streng genommene - Doppeldeutigkeit an den Tag lege, da ich dich einerseits dafür kritisiere, aber andererseits ebenfalls sowas aussage. Da mein Rahmen jedoch alle möglichen Handlungen und Sichtweisen einbezieht, ist es deutlich besser zur Beschreibung geeignet, da Weihnachten kein von der Natur gegebenes Element darstellt, sondern eine - durch die Jahre vielfach veränderte - soziale Norm/soziale Sichtweise).
Weihnachten ist zu aller erst ein christliches Fest und hat per se erst mal nichts mit Kommerz zu tun. Insofern macht es doch einen Unterschied, ob ich etwas ausschließe, was es nun mal gerade nicht ist.
Siehst du keinen Unterschied zwischen einer generellen Aussage "Weihnacht kann man nur hassen" und der Aussage, dass Weihnachten etwas anderes als Kommerz sei?


Weil wen mir nur jemand was schenkt weil es brauch ist und sonst nicht kann ich gerne auf den verzichten.MAn kann auch jeden anderen Tag mit der ganzen Familie zusammen sein und ich verstehe die Leute die sagen ich kann nicht nur gerade man 24.12 glücklich sein ich kann das aber jeden anderen Tag und warum das nicht nutzen.
Na dann sag das doch auch so. Du sagst man kann jmd. das ganze Jahr etwas schenken/ zusammen sein etc. aber kritisierst es wenn es am 24.12. geschieht. In Wirklichkeit geht es dir doch wohl eher darum, dass es an Weihnachten oftmals nur geheuchelte Zuneigung/Freude/whatever ist, oder versteh ich dich da falsch?