DeletedUser
Gast
Überraschenderweise war von der Müdigkeit durch die Anstrengungen der langen Reise auf den Gesichtern der beiden Männer nichts zu erkennen und auch die elegant gekleidete Dame folgte mit festen Schritten auf dem schmalen Pfad, als kehrte sie gut erholt von einem Wochenende im Landhaus zurück. Dabei hatten ihre Knochen seit 30 Tagen kein richtiges Bett mehr gesehen und obwohl sie abwechselnd auf dem Sattel oder in der Kutsche saßen, schmerzte jeder Schritt. Es war jedoch nicht die Zeit Befindlichkeiten auszutauschen, schließlich stand ein wichtiges Treffen bevor, das in seiner Bedeutung die Anstrengungen der Anreise und der folgenden Abreise mehr als nur rechtfertigte. Der lange Hinweg hätte zwar Zeit geboten die Entscheidungen vergangener Tage ausführlich zu diskutieren, doch im Grunde waren die 3 Anführer der Nordic Kings sich einig: sowohl der südländisch gekleidete Sultan, dem man nachsagte, er lege seine Säbel nicht mal beim Zubettgehen ab, als auch die modebewusste Königin, und nicht zuletzt der gut gelaunte Jüngling mit den buschigen Augenbrauen - sie alle wussten um die Tragweite der Entscheidung, gleichermaßen aber auch über ihre Notwendigkeit. So hatten sie die Zeit genutzt den Schock zu verdauen, der sie alle drei ereilte, da die Nachricht um den Verrat ihres Vertrauens sie erreichte. Und er hatte sich unter anderem darüber gewundert, wie ironisch die Existenz dieses Forums war: Inmitten einer schwer umkriegten Lande lag eine Festung, die als neutraler Treffpunkt aller Könige heilig war. Hier wurden Kriege begonnen und beendet, Entscheidungen veröffentlicht und diskutiert. Männer und Frauen, die sich auf dem Schlachtfeld nach dem Leben trachteten, unterhielten sich hier wie alte Bekannte. Zweifelsohne war dieser Platz von großer Bedeutung für alle - dennoch kam er nicht umhin dem Ganzen etwas Philosophisches abzugewinnen: Wie sinnlos Krieg doch war.
Eine wegwerdende Handbewegung verriet, dass seine Gedanken abschweiften, als er das Portal zu dem Saal passierte. Das Treffen dieser Tage war bereits im Gange und er erklomm sofort die Stufen des Redepults, während seine Gefährten sich mit Händeschütteln beschäftigten. Der Organisator dieses Treffens begrüßte ihn, bot ihm ein Glas Wasser und bat die Menge um Ruhe für die folgende Rede. Es dauerte einige Sekunden, ehe auch die letzten Adligen aufmerksam zum Pult starrten. Er gönnte sich für wenige Sekunden den Genuss die abwartenden Blicke auf sich zu spüren, ehe er mit fester Stimme begann.
"Bekanntlich gibt es bei diesem Spiel keine festen Regeln, keine festen Gesetze. Aber es hat sich herausgestellt, dass das Bedürfnis der Könige und Königinnen gemeinschaftlich nach Sicherheit so groß ist, Normen zu bilden. Diese Normen sind sehr gängig, Stammesführer und Diplomaten haben gemeinhin ein Gefühl für diese Normen. Man kann sehr wohl damit spielen, man kann sie gelegentlich auch in gemeinschaftlichem Einverständnis aushebeln, bearbeiten, modifizieren - sie sind flexibel.
Aber sie existieren und ihre Nichtbeachtung hat unweigerlich diplomatische Folgen.
Es war der erste Tag des Augusts (1.8.), da der Stamm COBF/SOBF die Spieler Sir Paps, Ma Kicken und M4ZZ3 von ehemals V*V*V aufnahm.
Damals war bereits abzusehen, dass die Könige des Nordens an der Seite von der Kreuzritter den Weg in Richtung Süden machen würden. Es war klar, dass zunächst das V*V*V Gebiet aufgeteilt werden sollte. Eine weitere Gangrichtung war nicht beschlossen, da wollte man den Verlauf der Zeit abwarten.
Während COBF eine Absprache mit DKZR traf, blieb eine Absprache mit TNK leider aus.
Nun stehen wir an dem Punkt, an den wir gelangen mussten. Wir sind dabei auf K45 zu adeln und stehen plötzlich vor den Mauern der Burgen und Dörfer von COBF.
Ich weiß die Leistung von COBF gegen FiRe zu schätzen und habe vor einigen Kriegern dort Respekt, deshalb habe ich den diplomatischen Kontakt gesucht. Unsere Position zu den Dörfern ist wie folgt:
Wir glauben, wir haben einen Anspruch auf die Dörfer, da sie ehemals zu V*V*V und damit dem Feind gehörten. Die Norm, dass Kriegsflüchtlinge nicht bei anderen Stämmen unterkommen, wurde von euch gebrochen. Normalerweise trägt damit der Stamm die Konsequenzen. Wir haben aber grundsätzlich nichts dagegen, wenn gute Spieler von einem untergehenenden Stamm wie V*V*V aufgenommen werden, aber eigentlich erwarten wir da eine Absprache, wenn offensichtlich ist, dass uns das früher oder später tangieren wird. Das ist für mich die Flexibilität dieser Norm. Leider können wir auf die Dörfer nicht verzichten, denn um sich im Süden auszubreiten bleibt TNK nur die Breite von 2 Kontinenten - da ist K45 schon eingerechnet! Aus rein vitalen Interessen können wir also nicht verzichten.
Wir haben kein Interesse einem Stamm, der sich einen verbitterten Kampf gegen einen übermächtigen Feind leistet, das Messer in den Rücken zu stecken und sein Ende womöglich zu besiegeln. Wie bereits geschrieben, ich habe durchaus Respekt vor der Leistung.
Deshalb boten wir an, sich über andere Lösung zu unterhalten. Gesprächsgrundlage konnte und musste jedoch sein, dass wir die Dörfer auf K45 bekommen. Beispielsweise boten wir an, die Dörfer zeitversetzt zu adeln, nämlich erst, wenn die betroffenen Spieler sich die selbe Anzahl der Dörfer intern wieder angeadelt hatten und die Deff nachgebaut ist. So würde an ihrer Front kein Deffdefizit entstehen. Wir boten auch an, falls das alles gut lief, mal über ein Bündnis zu sprechen. Es könnte schließlich sein, dass man mal den gleichen Feind haben würde, da wäre eine Zusammenarbeit sicher für beide Seiten interessant. Leider wurden diese Angebote durchweg ausgeschlagen und die Gespräche zogen sich sehr lange - schon über 3 Wochen, ergebnislos. Gegenangebote kamen gar nicht mehr, einzig zu Beginn eines, dass wir nicht ansatzweise annehmen konnten, nämlich Inseln 3 Kontinente südlicher. Im Gegenteil, es fielen sehr kritische Worte, wir seien gänzlich undiplomatisch und würden sie erpressen, um günstig an Dörfer zu kommen. Die Gespräche wurden dadurch auch durchaus emotional - sowas lasse ich mir nämlich ungerne vorwerfen. Schließlich reden wir immernoch über Dörfer von Kriegsflüchtlingen, d.h. ich sehe bei uns gar keine Pflicht überhaupt diplomatisch zu verhandeln. Im Gegenteil, aus meiner Sicht ist das bereits ein Nachweis dafür, dass wir ein Interesse an Diplomatie haben.
Die Geschichte nimmt nun ein sensationelles Ende: Sir Paps bat um mehr Zeit, um das letzte Angebote intern zu prüfen und Ausweichdörfer zu eruieren und das Ganze mit seinem Dual zu besprechen. Ich gab ihm mein Ok, er meldete sich jedoch nicht wie vereinbart Donnerstagmorgen, sondern bis jetzt gar nicht. Er machte aber auch nicht, was er mir versprach, sonder wurde anderweitig aktiv: Er suchte den Kontakt zu FiRe, bat um einen Nap und Waffenstillstand, fragte nach, ob sie ihm seine Dörfer zu uns dicht machen würden und bot an gegen uns an der Seite von FiRe zu kämpfen. Spannend, oder? Ein Spieler von COBF, die in verbittertem Krieg mit FiRe sind, ist gerne bereit die Seiten zu wechseln, damit wir seine Dörfer nicht bekommen! Und nicht nur das, er bot auch Dörfer an. Für mich ein Rätsel, warum er seinem Feind Dörfer anbietet, damit jemand, der ein Freund sein will, die Dörfer nicht bekommt.
Beweise gibt es und können bei den Stammesführungen eingeholt werden.
Es ist übrigens ironisch, dass die Wahrheit erst in einem vertraulichen Gespräch zwischen mir und der SF von FiRe herausstellte, das sich selbst erst ergab, weil ich im Ö-Forum mit den Vorwürfen eines Spielers konfrontiert wurde.
Liebe SF von COBF,
Ich gehe davon aus, dass ihr genauso enttäuscht und überrascht seid, wie ich. Ich habe mich über eure Reaktion oft geärgert und war enttäuscht von den Vorwürfen.
Unsere Reaktion sieht wie folgt aus: Wir erwarten von euch, dass Sir Paps mit sofortiger Wirkung gekickt wird. Gehört der Spieler und / oder der Acc in 5 Tagen noch zu eurem Stamm, habt ihr eine Kriegserklärung im Postfach, die sich auf das gesamte COBF-Gebiet bezieht.
Weiterhin mache ich darauf aufmerksam, dass unser Angebot für die Spieler m4zz3 und ma kicken noch steht. Allerdings erwarte ich hier einen unkomplizierten Ablauf und volle Kooperationsbereitschaft auf eurer Seite. Möchtet ihr das Angebot nicht annehmen, werden wir uns die Dörfer eben gewaltsam holen. Dann bleibt eine Zusammenarbeit in Zukunft leider aus und ich kann nicht garantieren, dass wir uns auf K45 beschränken. Einen Krieg um das gesamte Stammesgebiet wird es aber von unserer Seite aus nicht geben.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, abschließend noch einen schönen Gruß an die SF von FiRe, der ich nicht nur zur Ablehnung des Angebots, sondern auch zu so viel Ehrlichkeit gratuliere. Das verdient meinen Respekt. Auch wenn wir wohl mal gegeneinander spielen werden (momentan sieht es so aus), freue ich mich über so viel Rückgrat und Offenheit. Ich kann sagen, dass ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge in einen Krieg mit euch gehen würde."
Eine wegwerdende Handbewegung verriet, dass seine Gedanken abschweiften, als er das Portal zu dem Saal passierte. Das Treffen dieser Tage war bereits im Gange und er erklomm sofort die Stufen des Redepults, während seine Gefährten sich mit Händeschütteln beschäftigten. Der Organisator dieses Treffens begrüßte ihn, bot ihm ein Glas Wasser und bat die Menge um Ruhe für die folgende Rede. Es dauerte einige Sekunden, ehe auch die letzten Adligen aufmerksam zum Pult starrten. Er gönnte sich für wenige Sekunden den Genuss die abwartenden Blicke auf sich zu spüren, ehe er mit fester Stimme begann.
"Bekanntlich gibt es bei diesem Spiel keine festen Regeln, keine festen Gesetze. Aber es hat sich herausgestellt, dass das Bedürfnis der Könige und Königinnen gemeinschaftlich nach Sicherheit so groß ist, Normen zu bilden. Diese Normen sind sehr gängig, Stammesführer und Diplomaten haben gemeinhin ein Gefühl für diese Normen. Man kann sehr wohl damit spielen, man kann sie gelegentlich auch in gemeinschaftlichem Einverständnis aushebeln, bearbeiten, modifizieren - sie sind flexibel.
Aber sie existieren und ihre Nichtbeachtung hat unweigerlich diplomatische Folgen.
Es war der erste Tag des Augusts (1.8.), da der Stamm COBF/SOBF die Spieler Sir Paps, Ma Kicken und M4ZZ3 von ehemals V*V*V aufnahm.
Damals war bereits abzusehen, dass die Könige des Nordens an der Seite von der Kreuzritter den Weg in Richtung Süden machen würden. Es war klar, dass zunächst das V*V*V Gebiet aufgeteilt werden sollte. Eine weitere Gangrichtung war nicht beschlossen, da wollte man den Verlauf der Zeit abwarten.
Während COBF eine Absprache mit DKZR traf, blieb eine Absprache mit TNK leider aus.
Nun stehen wir an dem Punkt, an den wir gelangen mussten. Wir sind dabei auf K45 zu adeln und stehen plötzlich vor den Mauern der Burgen und Dörfer von COBF.
Ich weiß die Leistung von COBF gegen FiRe zu schätzen und habe vor einigen Kriegern dort Respekt, deshalb habe ich den diplomatischen Kontakt gesucht. Unsere Position zu den Dörfern ist wie folgt:
Wir glauben, wir haben einen Anspruch auf die Dörfer, da sie ehemals zu V*V*V und damit dem Feind gehörten. Die Norm, dass Kriegsflüchtlinge nicht bei anderen Stämmen unterkommen, wurde von euch gebrochen. Normalerweise trägt damit der Stamm die Konsequenzen. Wir haben aber grundsätzlich nichts dagegen, wenn gute Spieler von einem untergehenenden Stamm wie V*V*V aufgenommen werden, aber eigentlich erwarten wir da eine Absprache, wenn offensichtlich ist, dass uns das früher oder später tangieren wird. Das ist für mich die Flexibilität dieser Norm. Leider können wir auf die Dörfer nicht verzichten, denn um sich im Süden auszubreiten bleibt TNK nur die Breite von 2 Kontinenten - da ist K45 schon eingerechnet! Aus rein vitalen Interessen können wir also nicht verzichten.
Wir haben kein Interesse einem Stamm, der sich einen verbitterten Kampf gegen einen übermächtigen Feind leistet, das Messer in den Rücken zu stecken und sein Ende womöglich zu besiegeln. Wie bereits geschrieben, ich habe durchaus Respekt vor der Leistung.
Deshalb boten wir an, sich über andere Lösung zu unterhalten. Gesprächsgrundlage konnte und musste jedoch sein, dass wir die Dörfer auf K45 bekommen. Beispielsweise boten wir an, die Dörfer zeitversetzt zu adeln, nämlich erst, wenn die betroffenen Spieler sich die selbe Anzahl der Dörfer intern wieder angeadelt hatten und die Deff nachgebaut ist. So würde an ihrer Front kein Deffdefizit entstehen. Wir boten auch an, falls das alles gut lief, mal über ein Bündnis zu sprechen. Es könnte schließlich sein, dass man mal den gleichen Feind haben würde, da wäre eine Zusammenarbeit sicher für beide Seiten interessant. Leider wurden diese Angebote durchweg ausgeschlagen und die Gespräche zogen sich sehr lange - schon über 3 Wochen, ergebnislos. Gegenangebote kamen gar nicht mehr, einzig zu Beginn eines, dass wir nicht ansatzweise annehmen konnten, nämlich Inseln 3 Kontinente südlicher. Im Gegenteil, es fielen sehr kritische Worte, wir seien gänzlich undiplomatisch und würden sie erpressen, um günstig an Dörfer zu kommen. Die Gespräche wurden dadurch auch durchaus emotional - sowas lasse ich mir nämlich ungerne vorwerfen. Schließlich reden wir immernoch über Dörfer von Kriegsflüchtlingen, d.h. ich sehe bei uns gar keine Pflicht überhaupt diplomatisch zu verhandeln. Im Gegenteil, aus meiner Sicht ist das bereits ein Nachweis dafür, dass wir ein Interesse an Diplomatie haben.
Die Geschichte nimmt nun ein sensationelles Ende: Sir Paps bat um mehr Zeit, um das letzte Angebote intern zu prüfen und Ausweichdörfer zu eruieren und das Ganze mit seinem Dual zu besprechen. Ich gab ihm mein Ok, er meldete sich jedoch nicht wie vereinbart Donnerstagmorgen, sondern bis jetzt gar nicht. Er machte aber auch nicht, was er mir versprach, sonder wurde anderweitig aktiv: Er suchte den Kontakt zu FiRe, bat um einen Nap und Waffenstillstand, fragte nach, ob sie ihm seine Dörfer zu uns dicht machen würden und bot an gegen uns an der Seite von FiRe zu kämpfen. Spannend, oder? Ein Spieler von COBF, die in verbittertem Krieg mit FiRe sind, ist gerne bereit die Seiten zu wechseln, damit wir seine Dörfer nicht bekommen! Und nicht nur das, er bot auch Dörfer an. Für mich ein Rätsel, warum er seinem Feind Dörfer anbietet, damit jemand, der ein Freund sein will, die Dörfer nicht bekommt.
Beweise gibt es und können bei den Stammesführungen eingeholt werden.
Es ist übrigens ironisch, dass die Wahrheit erst in einem vertraulichen Gespräch zwischen mir und der SF von FiRe herausstellte, das sich selbst erst ergab, weil ich im Ö-Forum mit den Vorwürfen eines Spielers konfrontiert wurde.
Liebe SF von COBF,
Ich gehe davon aus, dass ihr genauso enttäuscht und überrascht seid, wie ich. Ich habe mich über eure Reaktion oft geärgert und war enttäuscht von den Vorwürfen.
Unsere Reaktion sieht wie folgt aus: Wir erwarten von euch, dass Sir Paps mit sofortiger Wirkung gekickt wird. Gehört der Spieler und / oder der Acc in 5 Tagen noch zu eurem Stamm, habt ihr eine Kriegserklärung im Postfach, die sich auf das gesamte COBF-Gebiet bezieht.
Weiterhin mache ich darauf aufmerksam, dass unser Angebot für die Spieler m4zz3 und ma kicken noch steht. Allerdings erwarte ich hier einen unkomplizierten Ablauf und volle Kooperationsbereitschaft auf eurer Seite. Möchtet ihr das Angebot nicht annehmen, werden wir uns die Dörfer eben gewaltsam holen. Dann bleibt eine Zusammenarbeit in Zukunft leider aus und ich kann nicht garantieren, dass wir uns auf K45 beschränken. Einen Krieg um das gesamte Stammesgebiet wird es aber von unserer Seite aus nicht geben.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, abschließend noch einen schönen Gruß an die SF von FiRe, der ich nicht nur zur Ablehnung des Angebots, sondern auch zu so viel Ehrlichkeit gratuliere. Das verdient meinen Respekt. Auch wenn wir wohl mal gegeneinander spielen werden (momentan sieht es so aus), freue ich mich über so viel Rückgrat und Offenheit. Ich kann sagen, dass ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge in einen Krieg mit euch gehen würde."