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Weihnachten

Na dann sag das doch auch so. Du sagst man kann jmd. das ganze Jahr etwas schenken/ zusammen sein etc. aber kritisierst es wenn es am 24.12. geschieht. In Wirklichkeit geht es dir doch wohl eher darum, dass es an Weihnachten oftmals nur geheuchelte Zuneigung/Freude/whatever ist, oder versteh ich dich da falsch?
Ja genau so meinte ich das, hast mich nicht falsch verstanden.(machmal schreibe ich eben etwas komplizierter)
 

tankret

Gast
dass dieses ideal der perfekten familie, bzw der perfekten inzenierung, stress verursachen kann, stimmt wohl. aber das ist genauso wenig ein muss, wie es verboten ist, sich das jahr über zu beschenken. wobei ich den gedanken, sich andauernd zu beschenken, auch nicht so toll finde. das würde noch viel mehr stress verursachen, da ein gewisser ausgleich zum "konzept" des schenkens gehört.
ich, für meinen teil, hinterfrage das ganze weihnachtszeugs einfach nicht und schwelge in wohliger nostalgie und fettem essen.^^
 
Weihnachten ist zu aller erst ein christliches Fest und hat per se erst mal nichts mit Kommerz zu tun.
Warum wurde denn Weihnachten überhaupt von der Kirche eingeführt? (Kannst auch gleich das Datum mit haidnischen Festen vergleichen)
Ich geb dir einen Tipp, die Geburt Jesu fand an diesem Tag mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht statt...
 
dass dieses ideal der perfekten familie, bzw der perfekten inzenierung, stress verursachen kann, stimmt wohl. aber das ist genauso wenig ein muss, wie es verboten ist, sich das jahr über zu beschenken. wobei ich den gedanken, sich andauernd zu beschenken, auch nicht so toll finde. das würde noch viel mehr stress verursachen, da ein gewisser ausgleich zum "konzept" des schenkens gehört.
ich, für meinen teil, hinterfrage das ganze weihnachtszeugs einfach nicht und schwelge in wohliger nostalgie und fettem essen.^^
Ja man muss ja nicht jeden Tag oder jeden Monat jemanden was schenken 2 mal pro Jahr oder reicht vollkommen aus das für dan nicht zu stress.
 
Warum wurde denn Weihnachten überhaupt von der Kirche eingeführt? (Kannst auch gleich das Datum mit haidnischen Festen vergleichen)
Ich geb dir einen Tipp, die Geburt Jesu fand an diesem Tag mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht statt...
Ich weiß zwar nicht was du mir damit sagen willst, aber mir ist durchaus bewusst, dass Jesus vermutlich nicht am 25.Dezember geboren wurde. Ebenso ist mir bekannt, dass die Christen das Fest deshalb an diesen Tag legten, weil dort diverse andere haidnische Feste (z.B. Gedenktag des Sol Incivtus der Römer) waren.
Um deine Frage zu beantworten Mitte des 4.Jahrhundert nach Christus wurde es eingeführt. Warum? Um die Geburt von Jesus Christus zu feiern. Warum am 25. Dezember? Man zig parallelen zwischen dem römischen Sonnengott und dem Gott der Christen.

Soviel zu diesem Tag an sich. Der Brauch des Schenkens (der zur heutige Kommerzialisierung von Weihnachten führte) wurde von Luther eingeführt statt des Beschenken der Kinder durch den Heiligen Nikolaus (Luther => keine Heiligenverehrung => Hl. Nikolaus ungünstig als Geschenkeüberbringen => Christkind => Weihnachten).

Und jetzt wieder zurück zu meiner Aussagen: Weihnachten ist erst mal der Christliche Brauch und nicht der Kommerz.
 

tankret

Gast
Warum wurde denn Weihnachten überhaupt von der Kirche eingeführt? (Kannst auch gleich das Datum mit haidnischen Festen vergleichen)
Ich geb dir einen Tipp, die Geburt Jesu fand an diesem Tag mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht statt...
passt zwar nur so halb, aber der weihnachtsmann geht wohl zum teil auf die "wilde jagt" zurück, die wiederum ihren ursprung in odin hat. ich finde den gedanken recht witzig, dass der cola-mann früher gar nicht mal so nett gewesen ist. aber jeder wird älter, nehm ich an.
der vorreiter der jagt hat beim anflug sogar durch "ho ho ho" vorgewarnt. die angemessene reaktion darauf war aber eher flucht, als vorfreude. die figur des netten onkels, der durch kamine steigt, das jahr über kinder beobachtet, sie gerne, auf dem schoß sitzend, befragt, was sie sich wünschen und sie für gutes verhalten mit süßkram besticht, ist auch heute noch ein wenig unheimlich.

wir sind ein christkind-haus!^^
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich weiß zwar nicht was du mir damit sagen willst, aber mir ist durchaus bewusst, dass Jesus vermutlich nicht am 25.Dezember geboren wurde. Ebenso ist mir bekannt, dass die Christen das Fest deshalb an diesen Tag legten, weil dort diverse andere haidnische Feste (z.B. Gedenktag des Sol Incivtus der Römer) waren.
Um deine Frage zu beantworten Mitte des 4.Jahrhundert nach Christus wurde es eingeführt.
Soweit vermutlich richtig.

Warum? Um die Geburt von Jesus Christus zu feiern. Warum am 25. Dezember? Man zig parallelen zwischen dem römischen Sonnengott und dem Gott der Christen.
Beim Warum bin ich aber nicht bei dir. Das Fest wurde viel eher dazu eingeführt um die haidnischen Feste, welche trotz (angeordnetem) christlichen Glauben, immer noch gefeiert wurden zu unterbinden und das Christentum in der Bevölkerung zu verankern. (Das Christentum war zur damaligen Zeit ja immer noch eine aufgedrängte Religion, welche die wenigsten von sich aus wählten und die alten Bräuche natürlich immer noch geläufiger als diese "neuen")
Es ging da also darum die Macht der Kirche (natürlich gekoppelt mit dem Kaiser/König) zu vergrößern.

Die Geburt Jesu usw. wurde da einfach vorgeschoben und hat als Geschichte gut gepasst.

Also worum gehts beim Weihnachtsfest? Tja, ich sehe durchaus parallelen zu heute und früher...
 
Die Geburt Jesu usw. wurde da einfach vorgeschoben und hat als Geschichte gut gepasst.
Dagegen spricht allerdings, dass man bereits bevor das Christentum zur (aufgezwungenen) Staatsreligion im römischen Reich wurde, die Geburt Christi terminiert hatte und auch feierte. Da am selben Tag wie Isaaks Geburt. Ebenfalls dagegen spricht, dass die russisch-orthodoxe Weihnachten an einem anderen Termin feiert.

Akzeptanz zu schaffen für Jesus Christus bei den Römern indem man die Gedenktage gleich lässt, würde ich also eher als Motiv für den 25. Dezember sehen, als das Aufdrängen dieses Tags als Weihnachten, verdrängen des Sol Invictus Gedenken.
 
Bevor das Christentum aufgezwungen wurde, waren ca. 8% der römischen Bevölkerung Christen. Ob und wann bzw. wieso die Weihnachten gefeiert haben oder nicht, dürfte sich nur schwer feststellen lassen, da unter diesen 8% nicht gerade die wohlhabende Schicht vertreten war und somit die Möglichkeit das festzuhalten nicht vorhanden war.

Ebenfalls dagegen spricht, dass die russisch-orthodoxe Weihnachten an einem anderen Termin feiert.
Warum?
Ist ja im Grunde der selbe Tag (hab mich grad informiert^^)

Akzeptanz zu schaffen für Jesus Christus bei den Römern indem man die Gedenktage gleich lässt, würde ich also eher als Motiv für den 25. Dezember sehen, als das Aufdrängen dieses Tags als Weihnachten, verdrängen des Sol Invictus Gedenken.
Irgendwie erschließt sich mir nicht, was du hier sagen willst. Kannst du das nochmal klarer formulieren?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bevor das Christentum aufgezwungen wurde, waren ca. 8% der römischen Bevölkerung Christen. Ob und wann bzw. wieso die Weihnachten gefeiert haben oder nicht, dürfte sich nur schwer feststellen lassen, da unter diesen 8% nicht gerade die wohlhabende Schicht vertreten war und somit die Möglichkeit das festzuhalten nicht vorhanden war.
Es finden sich vorkonstantinische Aufzeichnungen zum Kirchenjahr und wie ich bereits erwähnte auch die Terminierung des Geburtstages Jesu auf den Geburtstag Isaaks (14.Nisaan).

Warum?
Ist ja im Grunde der selbe Tag (hab mich grad informiert^^)
?
Die russisch-orthodoxe Kirche feiert Weihnachten am 6. Januar, die Katholische und Evangelische Kirche, sowie Teile der orthodoxen Kirchen (aber eben nicht die russisch-orthodoxe) am 25. Dezember...
Oder meinst du, weil es ja "nur" am Kalender liegt?

Irgendwie erschließt sich mir nicht, was du hier sagen willst. Kannst du das nochmal klarer formulieren
Du sagtest man wollte den Leuten das Christentum aufzwingen und heidnische Feste unterbinden. Ich würde eher sagen, dass man dadurch Akzeptanz schaffen wollte, indem man ihnen ihre Feste lies, aber sie in ein neues Gewand kleidete. Im Grund sagen wir beide dasselbe, nur du gibst als Motiv Zwang und ich Akzeptanz-Schaffen an.
 
?
Die russisch-orthodoxe Kirche feiert Weihnachten am 6. Januar, die Katholische und Evangelische Kirche, sowie Teile der orthodoxen Kirchen (aber eben nicht die russisch-orthodoxe) am 25. Dezember...
Oder meinst du, weil es ja "nur" am Kalender liegt?
Genau, es liegt nur am Kalender. Sie feiern sozusagen den gleichen Tag wie wir. Damals gab es allerdings noch keine orthodoxe Kirche, also spielt es eher keine Rolle, wenn es um den Ursprung von Weihnachten geht.


Du sagtest man wollte den Leuten das Christentum aufzwingen und heidnische Feste unterbinden. Ich würde eher sagen, dass man dadurch Akzeptanz schaffen wollte, indem man ihnen ihre Feste lies, aber sie in ein neues Gewand kleidete. Im Grund sagen wir beide dasselbe, nur du gibst als Motiv Zwang und ich Akzeptanz-Schaffen an.
Naja, man ließ ihnen die Feste nicht, man verdrängte sie. Man hätte ja beides feiern lassen können, wenn man nur auf Akzeptanz aus gewesen wäre... Ich mein allerdings "gehört" zu haben, dass die Kirche nicht besonders zimperlich mit Haiden umgegangen ist, also wird hier Akzeptanz wohl eher nicht im Vordergrund gestanden haben.
 
Du sagtest man wollte den Leuten das Christentum aufzwingen und heidnische Feste unterbinden. Ich würde eher sagen, dass man dadurch Akzeptanz schaffen wollte, indem man ihnen ihre Feste lies, aber sie in ein neues Gewand kleidete.
Dir ist aber schon bewusst, dass es in Deutschland nur zwei nationale Feiertage gibt, die nicht auf irgendeinen kirchlichen Zusammenhang hindeuten? Keine Ahnung .. sieht so Akzeptanz aus?
 
Ich mein allerdings "gehört" zu haben, dass die Kirche nicht besonders zimperlich mit Haiden umgegangen ist, also wird hier Akzeptanz wohl eher nicht im Vordergrund gestanden haben.
Also wenn wir immer noch von der Zeit sprechen in der das Christentum Staatsreligion würde, dann würde mich schon interessieren woher du das hast, dass man da mit römischen Bürgern "nicht besonders zimperlich" umging, wenn sie gegen die neue Staatsreligion waren. Ich meine mich da an meinen Lateinunterricht erinnern zu können, in dem erzählt wurde das gerade zu der Zeit viele Römer zwar den christlichen Gott als Gott annahmen daneben aber weiterhin ihre Hausgötter verehrten. Und das ohne ein Problem zu bekommen...

Naja, aber vielleicht könnten wir ja zumindest mal festhalten, dass der Kommerz ganz klar nicht von Beginn an Bestandteil des Weihnachtsfestes war, denn da fing die Diskussion ja an, oder nicht?

Dass das Geburtsfest Jesu bereits bevor es zum Kommerzfest wurde als Mittel zum Zweck benutzt wurde kann sein...

Dir ist aber schon bewusst, dass es in Deutschland nur zwei nationale Feiertage gibt, die nicht auf irgendeinen kirchlichen Zusammenhang hindeuten? Keine Ahnung .. sieht so Akzeptanz aus?

1. Es sind 3 nationale Feiertage (Neujahrstag, Tag der Arbeit, Tag der Deutschen Einheit
2. Es ging um die Akzeptanz oder das Aufzwingen des Christentums zu dem Zeitpunkt, als das Christentum Staatsreligion im römischen Reich wurde. Wie du da nun auf Deutschland kommst...
 
Zuletzt bearbeitet:

sirmarmaduke

Gast
Dir ist aber schon bewusst, dass es in Deutschland nur zwei nationale Feiertage gibt, die nicht auf irgendeinen kirchlichen Zusammenhang hindeuten? Keine Ahnung .. sieht so Akzeptanz aus?


Du machst Akzeptanz an der Zahl der kirchlichen Feiertage fest?

Oder könnte es nicht eher daran liegen, daß sehr lange Zeit der Großteil der Deutschen christlich religiös war?
 
1. Es sind 3 nationale Feiertage (Neujahrstag, Tag der Arbeit, Tag der Deutschen Einheit
Wer hat den Neujahrstag auf den 1.1. deklariert? Solltest bissel besser recherchieren, als mit Unwissenheit zu glänzen ;-)

Du machst Akzeptanz an der Zahl der kirchlichen Feiertage fest?

Oder könnte es nicht eher daran liegen, daß sehr lange Zeit der Großteil der Deutschen christlich religiös war?
Den Großteil Deutschlands darfste mir aber zeigen.
 
Zuletzt bearbeitet:

sirmarmaduke

Gast
Den Großteil Deutschlands darfste mir aber zeigen.


Ich rede nicht vom aktuellen Status, heute ist es "chic" geworden Atheist zu sein und das auch möglichst laut zu verkünden. Fast als fühlte man sich dann "moralisch erhabener" wenn man nicht an althergebrachten Dingen festhält.
Aber du wirst es kaum glauben, es gab tatsächlich mal Zeiten in denen Atheisten deutlich in der Minderheit waren und wenn du dann nachschaust wie lange es diese kirchlichen Feiertage schon gibt, dann könnte man da evtl. sogar einen Zusammenhang erkennen. Natürlich nur, wenn man vor lauter "Nichtglauben" auch tatsächlich mal etwas über Religion lesen kann. ;-)
 
Wer hat den Neujahrstag auf den 1.1. deklariert? Solltest bissel besser recherchieren, als mit Unwissenheit zu glänzen ;-)
Der 1. Januar war der Neujahrstag bereits im Jahr 153 (festgelegt durch den Amtsantritt der römischen Konsuln). Insofern ist es zwar schön, dass du weißt, dass der gregorianische Kalender auf Papst Gregor zurückgeht. Das macht aber den 1. Januar keineswegs zu einem kirchlichen Fest.

Den Vorwurf der Unwissenheit gebe ich dann mal an dich zurück. Übrigens auch schön, dass du deinen Blödsinn weiter durchziehst, statt zu sehen, dass du mit deinem Einwand total abseits der Diskussion in die du dich eingeschalten hast bist...

Den Großteil Deutschlands darfste mir aber zeigen.



Quelle: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/soziale-situation-in-deutschland/145148/religionszugehoerigkeit
 
Der 1. Januar war der Neujahrstag bereits im Jahr 153 (festgelegt durch den Amtsantritt der römischen Konsuln). Insofern ist es zwar schön, dass du weißt, dass der gregorianische Kalender auf Papst Gregor zurückgeht. Das macht aber den 1. Januar keineswegs zu einem kirchlichen Fest.
Ist überhaupt nicht festgelegt, aber ich geb dir mal nen Tipp der sich die 'Zwölften' nennt'. Und wenn ich dir jetzt auch noch erzähle, dass deine Wikiquelle, die du anscheinend benutzt hast vollkommener Qutasch ist, informiere dich lieber mal über die 'Zwölften' und/oder auch den Marientag. Ich hab übrigens nichts dagegen, wenn du Verfechter der Kirche bist, jedem das Seine.

Den Vorwurf der Unwissenheit gebe ich dann mal an dich zurück. Übrigens auch schön, dass du deinen Blödsinn weiter durchziehst, statt zu sehen, dass du mit deinem Einwand total abseits der Diskussion in die du dich eingeschalten hast bist...
Zu deinem Bildchen bzw. Statistik, die wohlgemerkt von kirchlicher Seite stammt:

Bei den Angaben zur Religionszugehörigkeit ist zu bedenken, dass die Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft für die einzelnen Menschen eine sehr unterschiedliche Bedeutung haben kann. Im Extremfall ist für die einen die Zugehörigkeit lebensbestimmend, andere sind Mitglieder einer Religionsgemeinschaft ohne überhaupt an einen Gott oder eine spirituelle Kraft zu glauben.
Irgendwann sollte man aufhören blind Statistiken oder nette Bildchen zu posten, man könnte den Text unterhalb verpassen.
 

Sed.nation

Gast
Ich rede nicht vom aktuellen Status, heute ist es "chic" geworden Atheist zu sein und das auch möglichst laut zu verkünden. Fast als fühlte man sich dann "moralisch erhabener" wenn man nicht an althergebrachten Dingen festhält.
Da wir bei Meinungen sind: Ich denke, dass dies nicht der Fall sein dürfte. Veganismus hat diesen Anspruch, chic zu sein. Da lässt sich diese "moralische Überlegenheit" viel offensichtlicher erkennen. "Chic" sind vor allem solche Trend-Religionen, wie z.B. der Buddhismus. Zusammen mit Chigong, dem Gelaber von der "inneren Mitte" und Feng-Shui ist da eine ganz merkwürdige Lebensweise entstanden. Das ist neu, das ist asiatisch, das ist chic.

Im Gegenteil sogar: Atheisten werden doch sehr oft als intolerante Menschen abgetan. Und Intoleranz, ganz gleich ob an dem Vorwurf nun was dran ist, oder nicht, ist so ziemlich keine Einstellung, mit der man sich gerne schmückt. Nicht in dieser Gesellschaft.
 
Irgendwann sollte man aufhören blind Statistiken oder nette Bildchen zu posten, man könnte den Text unterhalb verpassen.
Du hast abgestritten, dass Christen in der Mehrheit in Deutschland sind, das ist schlichtweg falsch. Auch wenn es sein kann, dass einige dieser Christen nur auf dem Papier Christen sind.

Auf deinen anderen Quatsch gehe ich mal nicht ein, da du ja auch zu gern die Hälfte eines Posts einfach unbeachtet da stehen lässt. So stellt sich mir immer noch die Frage, warum du mit der Aussage bzgl. Deutschland in eine Diskussion die um die die Frühzeit des Christentums ging reinplatzt.
 
Du hast abgestritten, dass Christen in der Mehrheit in Deutschland sind, das ist schlichtweg falsch. Auch wenn es sein kann, dass einige dieser Christen nur auf dem Papier Christen sind.

Auf deinen anderen Quatsch gehe ich mal nicht ein, da du ja auch zu gern die Hälfte eines Posts einfach unbeachtet da stehen lässt.
Das stelle ich mal in Zusammenhang, du behauptest Christen sind in der Mehrheit obwohl du in gleichem Atemzug aussagst 'nur auf dem Papier'. Na was nun?

So stellt sich mir immer noch die Frage, warum du mit der Aussage bzgl. Deutschland in eine Diskussion die um die die Frühzeit des Christentums ging reinplatzt.
Weil du keine Ahnung hast? Desorientiert? Weiß nicht, mich reizte das Thema einfach.
 
Das stelle ich mal in Zusammenhang, du behauptest Christen sind in der Mehrheit obwohl du in gleichem Atemzug aussagst 'nur auf dem Papier'. Na was nun?
Die Christen sind in der Mehrheit. Denn jeder dort angegebene Christ, egal ob er seinen Glauben lebt oder nicht, ist dennoch Christ.


Weil du keine Ahnung hast? Desorientiert? Weiß nicht, mich reizte das Thema einfach.
Nochmal: Ich und hallo7 Sprachen über die Entstehung des Feierns der Geburt Jesu. Du platzt dann mit irgendeinem Geschwafel von Deutschland und nationalen Feiertagen rein. Da frag ich mich was das soll.
Oder schreibst du gerne mal irgendetwas in einen Thread um das Thema auf eines zu "lenken", das dich interessiert?