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Freiheit für Kinder!

Flurk

Gast
Ich will mal sehen wie du 16-jährige Hauptschüler motivierst in die Schule zu kommen.
 
Ich muss Micha recht geben; Schulpflicht sollte bestehen bleiben, zum Schutz der Kinder. Denn es kann nunmal passieren, das Eltern tatsächlich ihre Kinder absichtlich aus der Schule lassen, aus welchem Grund das auch immer sein mag. Und damit greifen sie ja auch in die Freiheitsrechte des Kindes ein.
 

SultanSaladinMerciless

Gast
Ich muss Micha recht geben; Schulpflicht sollte bestehen bleiben, zum Schutz der Kinder. Denn es kann nunmal passieren, das Eltern tatsächlich ihre Kinder absichtlich aus der Schule lassen, aus welchem Grund das auch immer sein mag. Und damit greifen sie ja auch in die Freiheitsrechte des Kindes ein.
Wir sperren sie wo anders ein, damit sie nicht Daheim bleiben müssen?
 
Das ist richtig, aber mir geht es auch eher darum, das so die Eltern gezwungen werden ihre Kinder in die Schule zu schicken.

Es bringt leider nichts, wenn den Kindern die Schule zwar Spass macht und sie auch gerne hingehen würden, die Eltern sie aber nicht lassen.
 

SultanSaladinMerciless

Gast
Das ist richtig, aber mir geht es auch eher darum, das so die Eltern gezwungen werden ihre Kinder in die Schule zu schicken.

Es bringt leider nichts, wenn den Kindern die Schule zwar Spass macht und sie auch gerne hingehen würden, die Eltern sie aber nicht lassen.
Und was wenn die Kinder nicht in die Schule gehen wollen?
 
Wäre die Schule interessanter aufgebaut und würde mehr Wahlmöglichkeiten in bezug auf Fächer und Stoff geben, so das jeder seine Stärken hervorheben kann und nicht wegen seiner Schwächen heruntergeputzt wird, gebe es das "nicht wollen" Problem nicht.
 

SultanSaladinMerciless

Gast
Wäre die Schule interessanter aufgebaut und würde mehr Wahlmöglichkeiten in bezug auf Fächer und Stoff geben, so das jeder seine Stärken hervorheben kann und nicht wegen seiner Schwächen heruntergeputzt wird, gebe es das "nicht wollen" Problem nicht.
Ist das "nicht wollen" ein Problem?

Du willst Leute zu etwas verpflichten, weil sie es eh machen? Tolle Argumentation... -.-'
 
Falsch, Kinder sollten gerne zur Schule gehen können (blöder Satz, aber ich hoffe verständlich^^)
Ist das der Fall, dann wird die Schulpflicht für die Kinder selbst nicht nötig sein. D.H. aber nicht, das die Eltern das genauso sehen.
Vielleiht brauchen sie die Kids als Hilfe auf dem Bauenhof oder um den Opa zu pflegen oder einfach um zum Einkommen was dazu zu verdienen. Oder vielleicht lehnen die Eltern Schule auch generell ab, warum auch immer.
Dann hätten die Kinder ohne die Pflicht keine Chance auf Bildung, auch wenn sie möchten.

Wenn Schule Spass macht, ist die Tatsache, das es Pflicht ist hinzugehen für die Kinder nicht so wichtig. Kaum ein Kind würde gegen etwas rebbelieren, das ihm gefällt, nur weil es eben ein Muss ist
 

SultanSaladinMerciless

Gast
Falsch, Kinder sollten gerne zur Schule gehen können (blöder Satz, aber ich hoffe verständlich^^)
Ist das der Fall, dann wird die Schulpflicht für die Kinder selbst nicht nötig sein. D.H. aber nicht, das die Eltern das genauso sehen.
Vielleiht brauchen sie die Kids als Hilfe auf dem Bauenhof oder um den Opa zu pflegen oder einfach um zum Einkommen was dazu zu verdienen. Oder vielleicht lehnen die Eltern Schule auch generell ab, warum auch immer.
Dann hätten die Kinder ohne die Pflicht keine Chance auf Bildung, auch wenn sie möchten.

Wenn Schule Spass macht, ist die Tatsache, das es Pflicht ist hinzugehen für die Kinder nicht so wichtig. Kaum ein Kind würde gegen etwas rebbelieren, das ihm gefällt, nur weil es eben ein Muss ist
Dann wäre es sinnvoll den Eltern das Recht über die Kinder zu bestimmen wegzunehmen. -.-

Freiheit ist das höchste Gut und als solches zu erhalten. Da gibt es 0 Spielraum. Folglich ist Schulpflicht der komplett falsche Weg. Vor allem da es dann Kreativität obsolet macht, da die Schule sowieso besucht wird.
 

simpsons3

Gast
Wie gesagt, wenn die Eltern Busfahrkosten sparen wollen oder die Kinder bei sich behalten wollen.


Schulpflicht: Ja wegen Bildungsrecht
Nein wegen Freiheitseinschränkungen.
 

Kimba03

Gast
Dann wäre es sinnvoll den Eltern das Recht über die Kinder zu bestimmen wegzunehmen. -.-

Freiheit ist das höchste Gut und als solches zu erhalten. Da gibt es 0 Spielraum. Folglich ist Schulpflicht der komplett falsche Weg. Vor allem da es dann Kreativität obsolet macht, da die Schule sowieso besucht wird.
Super, und dann würde die Hälfte der Kinder nicht hingehen und Deutschland würde verblöden!! Denke zumindest die ersten Jahre muss Schule schon Pflicht bleiben, da nen 6 Jähriger 1. Klässler bestimmt auch noch nicht so wirklich kapiert, wieso er jetzt zB. lesen lernen sollte, anstatt daheim zu bleiben und sonst was zu machen..
Aber das mit den Wahlmöglichkeiten wäre echt besser!! Why soll ich zB. mich durch Physik quälen, obwohl ich das später nie brauchen werde und dafür vieleicht besser in Sprachen etc. bin?! Wenn man sich die Fächer nen bissel selbst zusammenstellen könnte würde auch dass Talent von jedem Schüler besser gefördert werden und man hätte auch mehr Lust auf Schule, find ich..
 

simpsons3

Gast
Und weniger Müll beibringen!


Was bringt es, wenn ich von Klasse 1 bis 3 das Wort "Namenwörter" lerne, in Klasse 4 - 6 dann "Nomen" benutze, um in Klasse 7 zu lernen, dass es eigentlich "Substantiv" heißt???

Dann soll man sich für eines entscheiden, das dann von Anfang bis Ende gelehrt wird.


Und was bringts, wenn ich von Klasse 1 - 6 gesagt bekomm "7-8 geht nich!", um dann in Klasse 7 zu lernen, dass das Ergebnis ganz einfach "-1" ist.

Ok, einige wissens schon vorher, wenn man zu früh die Kreditkarte ausgehändigt bekommt, und dann aufn Kontoauszug guckt, aber das isn anderes Thema.
 

SultanSaladinMerciless

Gast
Wie gesagt, wenn die Eltern Busfahrkosten sparen wollen oder die Kinder bei sich behalten wollen.


Schulpflicht: Ja wegen Bildungsrecht
Nein wegen Freiheitseinschränkungen.
Eine Pflicht ist kein Recht.

Super, und dann würde die Hälfte der Kinder nicht hingehen und Deutschland würde verblöden!! Denke zumindest die ersten Jahre muss Schule schon Pflicht bleiben, da nen 6 Jähriger 1. Klässler bestimmt auch noch nicht so wirklich kapiert, wieso er jetzt zB. lesen lernen sollte, anstatt daheim zu bleiben und sonst was zu machen..
Aber das mit den Wahlmöglichkeiten wäre echt besser!! Why soll ich zB. mich durch Physik quälen, obwohl ich das später nie brauchen werde und dafür vieleicht besser in Sprachen etc. bin?! Wenn man sich die Fächer nen bissel selbst zusammenstellen könnte würde auch dass Talent von jedem Schüler besser gefördert werden und man hätte auch mehr Lust auf Schule, find ich..
Jetzt dürfen Menschen nicht einmal mehr dumm sein, so sie dieses wollen?
Das wird langsam lächerlich. "Nehmen wir ihnen die Entscheidung ab, die wissen eh nicht was sie wollen."

Und weniger Müll beibringen!


Was bringt es, wenn ich von Klasse 1 bis 3 das Wort "Namenwörter" lerne, in Klasse 4 - 6 dann "Nomen" benutze, um in Klasse 7 zu lernen, dass es eigentlich "Substantiv" heißt???

Dann soll man sich für eines entscheiden, das dann von Anfang bis Ende gelehrt wird.


Und was bringts, wenn ich von Klasse 1 - 6 gesagt bekomm "7-8 geht nich!", um dann in Klasse 7 zu lernen, dass das Ergebnis ganz einfach "-1" ist.

Ok, einige wissens schon vorher, wenn man zu früh die Kreditkarte ausgehändigt bekommt, und dann aufn Kontoauszug guckt, aber das isn anderes Thema.
Aha. Und?
 

simpsons3

Gast
Nunja, das waren jetzt zwei von vielen Beispielen, wann etwas beigebracht wird, das sich später eh als falsch rausstellt.

Würde man den ganzen Sinnlosen Dünnpfiff (sorry, musste aber sein), inklusive Sportunterricht, den man eh nie braucht oder eh nach der Schule im Verein (Fußball or so) macht, einfach weglassen, könnten garantiert 1-2 JAhre Schule gespart werden.

Wenn ich zum Beispiel an Grundschule denke: Vor dem Sportfest haben wir 4 Wochen fast kein Unterricht gehabt, um irgendwelche komischen Tänze einzustudieren, die wir dann doch nie aufgeführt haben. Wenn ich das mal hochrechne, alleine wegen Tänzen und Projektwochen 24 Wochen ohne Unterricht, aber dann beschwerten sich die Lehrer, dass die mit den Arbeiten nicht hinterherkamen.
 
@simpson:
du vergisst Newton und die Schwerkraftgesetze... erst in der Uni lernen wir dann, dass das Dünnpfiff ist udn wie Einsteins Relatheorie funzt...

aber das wird OT...
Wann werde ich endlich Zeit haben, hier nen gescheiten, will heißen, langen Post zu schreiben? ;-(
 

overholt

Gast
Ich, als objektiver Beobachter der Konversation, moechte an dieser Stelle einwerfen, dass ihr euch im Kreis dreht ;-)
 
Ich, als objektiver Beobachter der Konversation, moechte an dieser Stelle einwerfen, dass ihr euch im Kreis dreht
stimmt^^

@Simsons3

das ist totaler Quatsch. Sportunterricht und Projektwochen sind die Dinge, auf die sich die Schüler meist noch freuen, warum sollte man ihnen dies nehmen? Abgesehen davon ist Sport meiner Meinung nach eines der wichtigsten Fächer überhaupt, denn wer sich bewegt, ist auch geistig leistungsfähiger. Daher, irgendwelche Fächer zu streichen ist nicht der richtige Weg, sondern die Walhmöglichkeiten müssen erhöht werden.

Eine gute Möglickeit wäre z.B. statt normalem Unterricht verschiedene Kurse anzubieten.

Hmm, man könnte die Hauptfächer weiterhin in Klassen unterrichten und die Nebenfächer aufteilen.
Nehmen wir als Beispiel Geschichte:
Statt in jeder Klasse Geschichte getrennt zu Unterrichten, könnte man sagen, die Klassen 5-8 haben zusammen Geschichtsunterricht und können dabei frei wählen an welchem Thema sie teilnehmen möchten.
man müsste Themen anbieten, auf die sich die Schüler verteilen können
nur als Beispiel; eine Schule hat 3 Lehrer, die Geschichte unterrichten, also könnten 3 Kurse gleichzeitig laufen. Nehmen wir China/Japan, 2. Weltkrieg und Französiche Revolution. Die Schüler könnten aussuchen, an welchem Thema sie teilnehmen und im nächsten Jahr dann ein anderes Thema wählen.
wenn man dann Geschichte 2xpro Woche ansetzt, wären es 6 Themen zur auswahl.
Naja, ist jetzt alles etwas vereinfacht dargestellt, denn es muss ja auch die Gruppengröße, und die Fächer- und Lehreranzahl berücksichtigt werden. Damit das funktioniert, muss etwas anders geplant werden, als wenn einfach die Klassen zusammen unterrichtet werden
Man könnte als Abschluss zu jedem Thema, einen Besuch im passenden Museum o.ä. anbieten.

Das könnte auf jedes beliebige Fach angewendet werden.
In Sport könnten die Schulen mit den Vereinen zusammenarbeiten. Das hätte den positiven Nebeneffekt, das auch der Vereinsnachwuchs gesichert ist.

So kann sich jeder Schüler seine Kurse nach eigenen tärken und Schwächen aussuchen und wenn man dann noch die erste Schulwoche im Jahr (in der meißt eh noch nicht viel Unterrichtet wird) als Schnupperwoche ansetzt, wo die Schüler alles testen können, bevor sie wählen, werden auch Fehlentscheidungen seitens der Kids vermieden